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Neurophone–Interview mit Dr. Patrick Flanagan vom 26.01.2004
(Auch als PDF zum Download)

 

Ausschnitte aus einem Live-Interview von Jeff Rense mit Dr. Patrick Flanagan in der Jeff Rense Radio Show. Dr. Patrick Flanagan berichtet hier von eigenen Neurophone-Erfahrungen. Bitte beachten: Diese Erfahrungen können von Anwender zu Anwender unterschiedlich sein. Die Anmerkungen in runden Klammern sind zum besseren Verständnis eingefügt.

JEFF RENSE: Wir haben einen großen Gast heute, einen wirklich bemerkenswerten Mann unserer Zeit: Es ist Dr. Patrick Flanagan – viele von Ihnen erinnern sich an ihn aus früheren Sendungen. Ich wette, nicht wenige unter Ihnen haben ein bemerkenswertes Buch von ihm in ihrer Bibliothek, das ‚Pyramid Power’ heißt – oder es zumindest gelesen, vielleicht sogar kürzlich. Das Originalbuch über Pyramidenenergie war 1973 ein Bestseller und ist nach wie vor ein Hotseller.

Dr. Patrick Flanagan ist, wie sich viele von Ihnen vielleicht erinnern, ein wirkliches Wunderkind, ein Genie mit einem starken Einfluss auf Elektronik, Biochemie und Physik. Er war schon als Kind ein Erfinder, selbst schon im Alter von 12 Jahren, als er das Pentagon mit der Erfindung eines Langstreckenraketen- und Atombombendetektors ziemlich wachgerüttelt hat. Lachen Sie nicht – denn dieser Langstreckenraketen- und Atombombendetektor wurde die Frontline-Verteidigungstechnologie für dieses Land für über 20 Jahre, wenn ich mich richtig erinnere. […]

Als er 14 Jahre alt war, entwickelte er das, was er das ‚Neurophone’ nennt, ein elektronisches Gerät, das Klänge von der Haut direkt ins Gehirn überträgt – über das Nervensystem, nicht über die Ohren! Und das Neurophone ist das, worüber wir heute Abend später sprechen werden, weil Patrick das Neurophone durch drei oder vier Inkarnationen geführt hat; und hat es jetzt (seit dem Jahr 2000) in einem Stadium von dem er sagt, dass es so (sehr) weit jenseits der früheren Versionen ist – nun, wir werden ihn dazu bringen, es selbst zu erklären. Willkommen, Pat, wie geht es Ihnen?

PATRICK FLANAGAN: Wirklich gut, Jeff. Gut, wieder hier zu sein, danke!

[…] 

JEFF RENSE: Eine seiner neuesten Erfindungen kommt gerade auf den Markt, und sie wird, wie ich denke, ein gewaltiger Erfolg bei Menschen sein, die begreifen, dass sie von elektromagnetischen Medien bombardiert werden – aus allen Richtungen, aus unterschiedlichsten Quellen unterschiedlichster Art, was extrem ungesund ist. Ich hoffe, Sie haben unter www.rense.com3 die Story der schwedischen Versuche mit Rattenhirnen gesehen, die Handystrahlung ausgesetzt waren.Sie hatten Löcher in den Gehirnen, im Gegensatz zu den Gehirnen, die nicht der Strahlung ausgesetzt waren. Handys können Hirngewebe zerstören. Und sie tun es. 

Kurze Pause mit Musik

JEFF RENSE: Okay - und willkommen zurück. Für diejenigen, die online sind: gehen Sie zu www.PhiSciences.com. Das bringt Sie direkt zu Patricks Neurophone-Webseite, der neuen Version1.Wir müssen ein bisschen zurückgehen zum Original-Neurophone und dazu, wie viele Inkarnationen und Generationen Sie seither davon entwickeln konnten, und wie Sie dazu gekommen sind. Ich glaube, dieses Gerät, Pat, wird (könnte) ein wirklich wichtiges Werkzeug im Krieg derjenigen sein, die Krieg gegen Bewusstseinskontrolle und den ‚Dumming Down’-Prozess2 führen und dagegen, begraben zu werden unter umweltbedingter und elektronischer Toxizität.

PATRICK FLANAGAN: Das glaube ich auch, ich stimme mit Ihnen überein. Es gibt  Einflüsse auf unseren Geist/ unsere Gedanken über Funk- bzw. Radio (wellen), es gibt so viele Patente, Dutzende und Dutzende von Patenten zur Bewusstseinskontrolle. Das Problem ist, einen Weg zu finden, das auszuschalten. Bewusstseinskontrolle – von unserer gesamten Umgebung werden wir damit bombardiert – aber wir sprechen hier von Handys (und deren Auswirkungen) auf die Rattenhirne. 

JEFF RENSE: Haben Sie die Bilder gesehen? 

PATRICK FLANAGAN: Nein, ich habe sie noch nicht gesehen. 

JEFF RENSE: Sie sind schrecklich. Ich habe ein paar auf meiner Homepage, links unten unter den ‚Headlines’3, Sie werden sie dort sehen. 

PATRICK FLANAGAN: Das werde ich mir gleich ansehen. Das Eine, was Wissenschaftler und Physiker beschäftigt hat, ist, herauszufinden, wie elektromagnetische Felder, hauptsächlich die mit sehr langen Wellenlängen – verglichen mit der Größe einer menschlichen Zelle – Wissenschaftler haben versucht herauszufinden, wie etwas mit diesen langen Wellenlängen möglicherweise auf Zellen wirken könnte.[…]

Sie haben einen Effekt – aber wie ist es möglich, Zellen über Funkwellen zu beeinflussen? Sie haben etwas festgestellt, das ‚Iteration’ (Wiederholung) genannt wird. Das bedeutet, wenn Sie eine Funkwelle bzw. –signal oder ein magnetisches Signal, ein Pulsieren haben, müssen unsere Zellen ca. 2000 Impulse erhalten, bevor sie es als eine Art von Information erkennen. Das ist der Prozess der Iteration, d.h., je öfter ein Signal wiederholt wird, je länger die Zelle ein Signal empfängt, desto mehr Auswirkungen wird eine Radiowelle oder eine elektromagnetische Welle oder ein gepulstes magnetisches Feld auf eine Zelle haben.

In den späten 90ern – lassen Sie mich überlegen – 1998 glaube ich4, hat die katholische Universität in Washington DC ein Experiment gemacht. Sie nahmen gewöhnliche 60 Hz-Felder, 60 Zyklen (pro Sekunde) wie die gewöhnliche Elektrizität, die wir zuhause benutzen5. Und sie bauten kleine Gitter um ein paar Eier in einem Brutkasten herum. Und sie setzten die Eier einem minimalen normalen 60-Zyklen Magnetfeld aus, wie wir es empfangen, wenn wir einfach nur in unseren Häusern herumlaufen…

JEFF RENSE: … ganz normalem hausinternem Strom. Wir sollten erwähnen, dass unsere Häuser voll von elektrischen Leitungen mit 60 Hz sind. Wenn man sich drinnen aufhält, befindet man sich im Grunde genommen in einem Käfig, und man wird mit 60 Hz bestrahlt. 

PATRICK FLANAGAN: Ja. Wie bei den Inkubatoren mit den Hühnereiern. 

JEFF RENSE: Es ist dasselbe… 

PATRICK FLANAGAN: Sie haben die Hühnereier mit einer normalen Haushaltsstromfrequenz bestrahlt. Und als die Küken ausschlüpften, hatten sie von diesem Feld alle messbare genetische Defekte. Sie hatten einen Kontroll-Inkubator mit einer Magnet-Abschirmung um sich herum, so dass diese Felder nicht hineingelangen konnten – und die Kontrolleier (aus dem abgeschirmten Inkubator) hatten keinerlei genetischen Schäden.

Das Nächste, was sie machten war, einen dritten Inkubator dazu zu nehmen. Diesmal nahmen sie ein 60-Zyklen-Feld (60 Hertz) wie im anderen Inkubator, aber sie fügten auch noch etwas anderes hinzu. Sie fügten ein weiteres magnetisches Feld hinzu mit etwas, was man ‚Weißes Rauschen’ oder ‚Rosa Rauschen’ nennt. Was Weißes Rauschen oder Rosa Rauschen ist? Es ist statisch, es klingt wie ein Wasserfall. Das ist das Geräusch. Und was geschah – das Klangsignal/ Geräusch ist nicht periodisch; deshalb interferiert/ stört es das 60 Hz-Feld. Und die Zellen der Eier konnten sich nicht an das 60 Hz-Signal anloggen6. Deshalb hatten alle Eier, die mit dem Weißen Rauschen behandelt worden waren, keine genetischen Defekte. Wir wissen jetzt, wie man diesen Schäden entgegenwirkt, die in Zellen durch magnetische Felder verursacht werden. 

JEFF RENSE: Das ist ein erstaunlicher Schritt vorwärts; bemerkenswert!  

Kurze Pause mit Musik  

[…] PATRICK FLANAGAN: Als ich dreizehn Jahre alt war, was 46 Jahre her ist…1958 las ich ein Buch von Hugo Gernsback, ein Science-Fiction-Buch. Es wurde 1911 geschrieben, und er sagte alle möglichen neuen Technologien in der Welt voraus; er sagte ballistische Raketen voraus, Funkfernsehen, ziemlich interessante Sachen. Damals, 1911, gab es nichts davon, aber er hat alles vorhergesagt. Eines der Dinge, die sein Held hatte, war eine elektronische Traummaschine, eine Lernmaschine. Und nachts legte der Held des Buches Elektroden an seinen Kopf an, und wenn er nachts schlafen ging, programmierte er seine Träume, programmierte er seine Gedanken mit Neuigkeiten aus aller Welt, während er schlief. Oder er lernte etwas während des Schlafs. Mein ganzes Leben lang ist es darum gegangen, meine Lernfähigkeit zu steigern. Und als ich das Buch las, war ich so aufgeregt von der Idee, so eine Maschine zu besitzen, dass ich innerhalb von sechs Monaten ein Gerät erfand, das im Grunde genommen niemals vorher zu sehen war. Ein komplett neues Konzept, bei dem man Elektroden an seinen Kopf anlegt, Signalgeber/ Wandler, die in der Lage sind, Informationen direkt in das Langzeitgedächtnis zu übertragen, unter Umgehung des normalen Hörsystems. 

JEFF RENSE: Ich möchte erwähnen, dass es eine zeitlang ‚in’ war, Audiokassetten bei sehr geringer Lautstärke anzuhören, indem man den Lautsprecher unter das Kissen oder wo auch immer legte, während man schlief. Und die Idee war, das zu erreichen, was Sie beschreiben, aber es hat nicht funktioniert. 

PATRICK FLANAGAN: Ja, es funktionierte nicht, weil wir eingebaute akustische Filter haben, wenn wir schlafen; das bedeutet, dass wir unser Gehör bis auf bestimmte Arten von Geräuschen, die Gefahr signalisieren, ausschalten können. In anderen Worten: z. B. einen Feueralarm. Junge Mütter, neue Mütter lernen im Allgemeinen, wie man schlafen kann, und sie blenden alles außer den Geräuschen des Babys aus. Und das Baby kann das leichteste Geräusch machen und sie sind wach und kümmern sich um das Baby. Sie haben einen Filter, der alle anderen Geräusche bis auf eine bestimmte Art von Geräuschen ausblenden kann.

So ist es mit ‚Sleeplearning’, Lernen im Schlaf. Wenn man schläft – je mehr man über den Alphazustand hinausgeht – was der Beginn des Traumzustands ist – wenn man tiefer hineingeht, wird das Hören ausgeblendet. Und deshalb funktioniert Lernen (über das Gehör) im Schlaf nicht. Das Neurophone aber, das Gerät, das ich damals, 1958, entwickelt habe, umgeht das normale Hörsystem und ermöglicht es einem, die Filter zu umgehen, so dass der Klang, oder die Information, direkt ins Langzeitgedächtnis geht. Wir haben Leute, die es dafür verwenden, Sprachen zu lernen, beinahe alles. Wir hatten Referendare, die das juristische Examen nicht geschafft haben; Referendare in Glasgow. Und sie brachten alle ihre Informationen auf Audiotapes und spielten sie über das Neurophone ab – direkt in ihr Langzeitgedächtnis, während sie schliefen. Und dann bestanden sie die Prüfung mit nahezu 100%. 

JEFF RENSE: Das ist erstaunlich… Ich möchte Ihnen eine Frage stellen: Für die meisten von uns gilt ein Verlust an Erinnerung von 50% über Nacht und von 90% bis zum Ende einer Woche – 90 bis 95%, abhängig von der Person. Erinnerung bleibt im Bewusstsein bei den Dingen, die wir normalerweise wahrnehmen nicht stabil. Sie verliert sich irgendwie, sie verblasst. 

PATRICK FLANAGAN: Jeff, früher einmal war das überlebenswichtig. Normalerweise behalten wir etwas nur, wenn wir es immer wieder wiederholen. Weil unser Verstand jedes Mal, wenn wir es wiederholen beginnt, die Vorstellung zu bekommen, dass diese Information wichtig ist und sie vom Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis bringt. Und dann – vergiss es… 

JEFF RENSE: … und mit dem Neurophone bringt man sie direkt ins Langzeitgedächtnis. Kann man annehmen, dass die Wiedererinnerung praktisch bei 100 Prozent liegt?

PATRICK FLANAGAN: Sie ist sehr hoch, aber ich könnte nicht 100 Prozent sagen. Aber ich kann Ihnen sagen, dass es sehr seltsam ist; zuerst dachten wir, es wären nur Informationen betroffen, die über ein Abspielgerät in das Neurophone kamen. Und dann fanden wir heraus, dass wenn man einfach nur das Neurophone anlegt, mit sehr leise eingestelltem Audiosignal, und etwas liest – dass Ihre Erinnerung auch das, was man liest verstärkt aufnimmt. Es verstärkt Ihre Erinnerung, egal was… es scheint das Kurzzeitgedächtnis auszuschalten und erlaubt es den Dingen, mehr ins Langzeitgedächtnis zu gelangen. 

JEFF RENSE: Aber es bringt einen nicht in einen Alpha- oder Thetazustand? Es macht etwas anderes? 

PATRICK FLANAGAN: Es macht etwas anderes. Und grundsätzlich – ich habe ein paar Ideen, die ich über die Jahre hinweg entwickelt habe, es ist durch viele, viele Phasen hindurchgegangen; aber wir haben das neue Neurophone entwickelt, das Neurophone GRS, das ‚Golden Ratio7 Series’ Neurophone genannt wird. Im Wesentlichen haben wir ein paar EEG8-Untersuchungen gemacht, und wir haben entdeckt, dass nach 15 Minuten Gebrauch des Geräts die Delta-, Theta- und Alphawellen – Delta sind normalerweise Tiefschlafwellen – dass sie eine sehr hohe Amplitude haben und auch mathematisch ausbalanciert sind, während man hellwach ist. So dass es tatsächlich so ist, man weiß jetzt, dass der Deltazustand derjenige ist, in dem der Körper heilt, während man schläft und der Körper die Zellen wiederaufbaut und wiederherstellt, während man schläft. 

JEFF RENSE: So sind Sie also in der Lage, Menschen mit dem Neurophone in den Deltazustand zu versetzen, während sie bewusst/ wach sind, nicht im Tiefschlaf? 

PATRICK FLANAGAN: Genau! Und übrigens, der Deltazustand ist es, der beim Langzeitgedächtnis ins Spiel kommt. 

JEFF RENSE: Jemand, der sich mit Gehirnwellen auskennt weiß, dass es bemerkenswert ist, jemanden in einen Deltazustand zu versetzen, ohne ihn in Tiefschlaf zu versetzen. Bleiben Sie dran… 

Kurze Pause mit Musik 

JEFF RENSE: Willkommen zurück! Übrigens hat Dr. Patrick Flanagan in der Vergangenheit, wie bereits vorher erwähnt, einige Beiträge für die Sicherheit der Vereinigten Staaten geleistet; und seine Arbeit wird von einer Menge Leute sehr genau beobachtet.
Okay. Sie waren in der Lage, eine Möglichkeit herauszufinden, den menschlichen Verstand in den Deltazustand zu versetzen. Okay. Beta ist normal, ist der Zustand, in dem wir gerade sind. 

PATRICK FLANAGAN: Ja.

JEFF RENSE: Alpha ist leichte Entspannung, wenn man wahrscheinlich mit niemandem spricht, sondern sich zurückzieht. Theta ist leichter Schlaf oder das, was man den Beginn des tiefen Traumzustands nennt, und dann ist Delta… 

PATRICK FLANAGAN: Ja, Delta ist ein sehr, sehr tiefer Zustand vollständiger Entspannung. Und wenn das Gehirn Delta-Rhythmen produziert, ist Ihr Körper in einem verstärkten ‚Heilungsmodus’, in einen Modus der Verjüngung und Wiederherstellung, Kräftigung der Zellen, die elektrische Ladung verloren haben. All das geschieht im Deltazustand.
Es ist ein sehr interessanter Zustand, in dem…
In den 1950er Jahren gab es ein Buch mit dem Titel ‚Der Rennfahrer’, und der Autor heißt Jenkinson9. Im Wesentlichen folgte er den Grand Prix Rennfahrern überall in der Welt und studierte sie, ihre Psyche. Und beim Grand Prix in Monaco, wo diese kleinen Wagen mit 200 Stundenkilometern und mehr an der Zuschauertribüne vorbeifuhren, wurde einer der großen Rennfahrer, der auch der Sieger des Rennens wurde, in dieser Nacht auf einer Party gefeiert. Und der Psychologe folgte ihm überall hin. Der Rennfahrer ging zu einer Frau hin, auf einer großen Party mit Tausenden von Menschen, und sagte zu ihr: „Ich habe Sie heute auf der Zuschauertribüne  gesehen.“ Und sie sagte: „Das ist unmöglich! Sie sind mit 200 Meilen pro Stunde (1 Meile = ca. 1,6 km/h) an der Zuschauertribüne vorbeigefahren, und es waren Hunderttausend Leute dort und ich war nur eine von ihnen. Sie können mich unmöglich auf der Tribüne gesehen haben.“ Und er sagte: „Ja, ich habe Sie gesehen.“, und er beschrieb tatsächlich die Kleidung, die sie getragen hatte. Natürlich konnte niemand verstehen, wie er in der Lage gewesen war, das zu tun. Was dann geschah – sie testeten etwas. Sie hatten Rennfahr-Simulatoren, Hochgeschwindigkeits- Rennfahr-Simulatoren. Und es stellte sich heraus, wenn man das EEG maß: wenn wir schneller fahren, als unser Verstand es fassen kann, dann werden wir unbewusst und unser Körper geht im Grunde genommen in den Deltazustand. 

JEFF RENSE: Wirklich?

PATRICK FLANAGAN: Ja. Und viele Menschen haben es versucht, schneller zu fahren, und einige sind dabei gestorben. Alle von uns haben einen bestimmten Punkt, für ihn waren es 180 Meilen pro Stunde. In anderen Worten: er war vollkommen normal bis zu 180 Meilen pro Stunde. Und wenn er im Simulator über diese 180 Meilen hinausging, produzierte sein Verstand tiefe Deltawellen, aber er war hellwach; bewusst anstatt schlafend. Und in diesem Zustand ging alles von Highspeed in Zeitlupe über. Ich habe das selbst dreimal in meinem Leben erlebt, wenn ich in Situationen war, in denen ich dachte, dass ich sterben würde; bei einem Autounfall oder einmal, als ich rückwärts Treppen hinunter gefallen bin, eine Betontreppe. In beiden Fällen, als der Aufprall stattfand, oder der Beginn des Vorgangs, sagte eine langsame Stimme in meinem Bewusstsein, dass ich tot wäre. Und was im Grunde geschah, wenn der Unfall passierte, war dass alles in Zeitlupe passierte. Auch Geräusche, ich konnte alles hören, aber alles geschah einfach sehr, sehr, sehr langsam.

JEFF RENSE: Wie kann sich Wahrnehmung so sehr und so schnell verändern, dass alles sich zu verlangsamen scheint? 

PATRICK FLANAGAN: Es stellte sich heraus, dass man in so einem Zustand sehr kraftvolle Deltawellen produziert. Und als er (der Rennfahrer) in dieser hohen Geschwindigkeit an der Tribüne vorbeifuhr, war er im Deltazustand. Und anstatt dass es ihm wie 200 Meilen pro Stunde vorkam, war es für ihn wie vorbeilaufen, er konnte sich umschauen und die Leute anschauen… 

JEFF RENSE: Dass man Informationen so schnell aufnehmen kann – so unglaublich schnell… 

PATRICK FLANAGAN: Es ist ein Überlebensmechanismus, den wir anscheinend immer haben. Grundsätzlich ist der Deltazustand ein sehr erstrebenswerter Zustand, um darin zu sein, um bewusst und wach zu sein. Manche Leute haben superklare und superluzide Träume (Wachträume). Wenn man in diesem Zustand ist, ist man in der Lage, im Traumzustand bewusst zu sein; man weiß, dass man tatsächlich träumt. Man kann sogar Träume (bewusst) verändern. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Aber was wir jetzt wissen ist, dass das Neurophone, das dieses (gewisse) Ultraschallsignal hat, was ein Signal ist, das jenseits des menschlichen Hörbereichs liegt, es ist ein mechanisches Signal. Es pulsiert bei 40 kHz (40 000 Hz), 40 000 Mal pro Sekunde. Babys können bis zu 20 kHz hören, 20 000 Zyklen pro Sekunde. Normalerweise können wir keine Klänge jenseits von ca. 12 000 Hz hören. Wenn wir älter werden, gehen die (Wahrnehmungen der) hohen Frequenzen verloren. 

Aber das Neurophoneträgersignal (Grundsignal)… als ich es entwickelt hatte und ein Patent beim Patentamt beantragte, haben sie es zuerst acht Jahre lang abgelehnt, weil sie sagten, es könne unmöglich funktionieren. Was geschah war, als sie es zum letzten Mal und endgültig ablehnten, flog ich mit einem Neurophonemodell nach Washington. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits ein junger Erwachsener – als ich es erfand, war ich 13. Inzwischen war ich in den Zwanzigern, und sie hatten mir immer noch kein Patent erteilt, obwohl Patente normalerweise innerhalb von eineinhalb Jahren bewilligt werden. Das Patentamt sagte, das Gerät könne unmöglich funktionieren, niemand habe jemals vorher etwas Ähnliches entwickelt, es gäbe keinen Präzedenzfall. […]

Damals hatten sie keine vorhergehende Technologie, und ich war erstaunt. Ich war 13 Jahre alt, und ich hatte tatsächlich meinen eigenen Patentantrag geschrieben – und die Antwort des Patentamts war, dies könne nicht wirklich wahr sein, dies könne nicht funktionieren, weil es vorher keine ähnliche Technologie gegeben habe. Und ich dachte – das ist es doch, was eine Erfindung ist, oder nicht? Frühere Erfindungen… dies ist früh, irgendjemand muss irgendwo anfangen!  

JEFF RENSE: (lacht) … es ist erstaunlich!

PATRICK FLANAGAN: Ich flog also zum Patentamt, als ich in meinen Zwanzigern war, mit einem Neurophonemodell und meinem Patentanwalt – inzwischen konnte ich mir einen Patentanwalt leisten. Wir gingen in das Büro des Prüfers, und der Prüfer sagte: „Ich werde Ihr Patent anerkennen, und ich werde Ihnen Ihr Original-Archivierungsdatum geben, aber nur, wenn Sie es schaffen, diese Person hören zu lassen.“ Und er brachte einen vollständig tauben Angestellten des Patentamts herbei, der nicht über Knochenleitung hören konnte, oder mit irgendeiner anderen Hörhilfe. Er war nach einer Hirnhautentzündung vollkommen taub und hatte dreizehn Jahre lang nichts gehört. Sie brachten diesen Kerl also herein, und wir legten eine Platte von Maria Callas auf, dieser großen Opernsängerin mit einem gewaltigen Stimmumfang. Und diese Person hörte zum ersten Mal seit dreizehn Jahren etwas, er war vollständig taub. Und er brach weinend zusammen und sagte, dass er Maria Callas liebe und ihre Stimme gehört habe. Und am Ende der Sitzung weinte der Prüfer, jeder weinte, es gab kein einziges trockenes Auge im gesamten Patentamt. Und es schrieb Geschichte, denn es war das erste Patent in der Geschichte, das sie tatsächlich abgelehnt und die Akten geschlossen hatten; und sie öffneten sie wieder und gaben mir mein Patent. 

JEFF RENSE: Was für eine Geschichte!

PATRICK FLANAGAN: Es ist erstaunlich, weil sich niemand vorstellen konnte, wie das Neurophone funktionierte. Und zu dieser Zeit dachten wir, dass das Gehirn eine Art Radioempfänger habe, und dass das Gehirn diese 40 000 Hz-Signale wie mit einer Art Radioempfänger empfangen würde. Was wir jetzt wissen ist, wie 1997 ein Wissenschaftler an der Universität von Virginia entdeckte, dass wir in unserem Innenohr ein kleines Organ haben, das Sacculus genannt wird, das normalerweise ein Gleichgewichtsorgan ist. Es ist auch ein Hörorgan, aber nur für extrem hohe Klangfrequenzen. Und nur diese Klänge werden physisch durch den Körper übertragen. Und der einzige Weg, wie Menschen – nämlich unsere Vorfahren – dies als ein Hörorgan benutzt haben, ist, dass sie im Meer waren, mit einem Delphin oder Wal. Und der Sacculus konnte den Klang wahrnehmen, und sie konnten in innerlich hören. Und das ist es, wie das Neurophone arbeitet. Wir wissen jetzt, dass der Sacculus ein Hörorgan ist – dass es von Delphinen und Walen, Eidechsen und Schlangen genutzt wird – so hören sie, über den Sacculus! 

JEFF RENSE: Ist das ein ziemlich unbegrenztes Hörbereichspotential oder ein begrenzter Inputbereich? 

PATRICK FLANAGAN: Es ist ein begrenzter Inputbereich, nur für Klänge, die physisch über den Körper übertragen werden, nicht über die Luft. Aber es gibt Signale, wie Vibrationen, die nur über den Körper übertragen werden. Und die einzige Art, wie wir, d.h. unsere Vorfahren, diese Signale hören konnten, ist, wenn wir im Wasser waren. Weil Delphine und Wale hohe Frequenzen benutzen, um sich miteinander zu verständigen.
Jedenfalls, was wir 1997 entdeckten: das Neurophone funktioniert über diesen Mechanismus, wir wissen jetzt, was es ist. Der Sacculus hat Nerven, die zu jedem Teil des Gehirns führen, einschließlich des Langzeitgedächtnisses. 

Kurze Pause mit Musik 

[…] JEFF RENSE: Ein großartiges Instrument, das Neurophone. Das neue Modell von Dr. Pat Flanagan, der das Erste entwickelte, als er dreizehn Jahre alt war, und indem er es entwickelte, 1997, – ich denke, es war 1997 – war es nicht 1997, als man den Sacculus entdeckte?

PATRICK FLANAGAN: Ja. 

JEFF RENSE: Er entdeckte einen lange – nun, er wurde nicht ignoriert, er war unbekannt! – er entdeckte tatsächlich einen zusätzlichen Hörmechanismus, den der menschliche Körper besitzt. Und was er macht – er deckt einen begrenzten Bereich, aber einen genauen, richtigen Klangbereich, gewiss jedoch einen verständlichen Klangbereich und überträgt ihn in beinahe alle Bereiche des Gehirns. Und er erlaubt es dem Gehirn, das Langzeitgedächtnis zu aktivieren, wenn es das Signal aus dem Sacculus als Input erhält, das wiederum stimuliert wird und empfängt, wenn man das Neurophone benutzt. Man kann sich selbst in einen tiefen Deltazustand versetzen, ohne dass man in Schlaf verfällt. Man hat Zugang zu seinem Langzeitgedächtnis; und wenn man mit dem Neurophone lernt – stellen Sie sich die Vorteile vor… die Stressreduktion sei noch nicht einmal erwähnt… aber stellen Sie es sich vor, es ist Ihr Gerät. Es ist eine erstaunliche Sache. 

PATRICK FLANAGAN: Das war wirklich gut (lacht), das war eine wundervolle Zusammenfassung. Das Neurophone… was wir grundlegend entdeckten, war ein neuer Weg ins Gehirn, durch den wir unser Lernpotential erhöhen können und auch einige andere sehr interessante Fakten erhielten. Das neueste Neurophone – wir kehren noch einmal zu den Studien der katholischen Universität zurück, bei der sie in der Lage waren, Zellschädigungen vorzubeugen; denn Zellen müssen eine bestimmte Anzahl von denselben (störenden) Signalen hintereinander erhalten, um sich darauf einzustellen und dann Proteine o. Ä. zu erzeugen, die den Körper schädigen können. 

JEFF RENSE: Und dasselbe Signal kommt von…? 

PATRICK FLANAGAN: das Signal kommt von Handys oder… 

JEFF RENSE: Okay, aber allgemein würden Sie sagen, dass eine Zelle ein kontinuierliches (gesundheitsförderliches) Signal benötigt, um richtig zu funktionieren; und die Dinge, die die Zelle störend beeinflussen, unterbrechen diesen Rhythmus, und die Zelle kann nicht richtig funktionieren? 

PATRICK FLANAGAN: Ja. Und außerdem werden zelluläre Informationen von Funkwellen übertragen, ohne dass man es weiß, wie Mikrowellensender; elektromagnetische Felder entstehen durch den Strom (die Stromleitungen) im Haus.

 

JEFF RENSE: Im Haus – wenn ich das noch einmal wiederholen darf – wenn Sie unter elektrischen Decken schlafen oder mit einem elektrischen Heizkissen, oder einem beheizten Wasserbett. Oder die elektrischen Steckdosen  (auch Radio und TV- Anschlussdosen) in der Wand hinter dem Kopfende Ihres Bettes – sie rufen wirklich Ärger herbei. Genauso schlimm: der Nachttisch mit elektrischem Wecker, das sind alles mit der Zeit potentielle Killer. Ohne Witz. Pat? 

PATRICK FLANAGAN: Ja, das stimmt wirklich, Jeff. Wir wissen nicht genau, was der letztendliche Effekt davon ist, außer dass sie… Grundsätzlich – wie die katholische Universität entdeckt hat – wenn man störende Interferenzsignale (also den Störsignalen entgegenwirkende Signale) erzeugt, wie das nichtperiodische Weiße Rauschen oder Rosa Rauschen – ich werde Ihnen den Unterschied zwischen den beiden gleich erklären – dass die Zellen nicht an das Signal anloggen können, das übertragen wird, das schädigende Signal. Wenn die Zellen nicht anloggen können, bleiben sie unbeeinflusst, und es entsteht keine genetische Schädigung, keine Zellschädigung. Das ist übrigens eine größere Entdeckung! 

JEFF RENSE: Ich möchte Dich nicht unterbrechen, aber ich möchte nicht, dass jemand den Faden verliert. So loggen die Zellen also tatsächlich an ein schädliches, unausgewogenes Signal an, eher als an den normalen Rhythmus eines Körpers. Es nimmt tatsächlich ein Handysignal an. Handys und natürlich auch Mikrowellen können tatsächlich physiologisch Zellen schädigen, aber dies würde die Zellen in ihrer normalen zellulären Funktion unterbrechen. 

PATRICK FLANAGAN: Richtig. Grundsätzlich: die Handysignale und die Signale des hausinternen Stroms sind nicht auf einem Level, das normalerweise größere Schädigungen verursachen kann. Sie verursachen keine Erhitzung – die meisten Schädigungen durch Mikrowellen werden durch Erhitzen verursacht; wenn Sie z. B. draußen sind, bei einem der Sendemasten mit Mikrowellenantenne und es geschieht, dass Ihr Kopf in den Strahl gerät, dann wird Ihr Gehirn gekocht werden. Aber, sagen wir, eine Meile entfernt, wenn Ihr Kopf dort in das Signal gerät, wird Ihr Gehirn nicht gekocht werden; aber es wird Ihren Körper immer noch dazu bringen, anzuloggen, und kann Ihren Körper dazu bringen, geeignete Signale zu verpassen, wie irgendwelche Hormonsignale oder andere; und kann so Veränderungen in Ihrem Körper bewirken, die schließlich zu Schädigungen führen können.  

Wie auch immer. Weißes Rauschen ist das (entstörende) Störgeräusch zwischen (den Frequenzbereichen von) Radiostationen, es ist ein chaotisches Zufallsrauschen. Weißes Rauschen steigert und verstärkt auch hohe Frequenzen, und es kann sehr auf die Nerven gehen. Dann entdeckten Wissenschaftler etwas, was man ‚Rosa Rauschen’ nennt. Rosa Rauschen hat denselben Frequenzbereich, es enthält alle Frequenzen, die nach Zufallsmustern gespielt werden. Aber seine Leistungsdichte in den hohen ist dieselbe wie in den niederen Frequenzbereichen, es ist sehr ausbalanciert. Tatsächlich ist es ziemlich beruhigend.

Rosa Rauschen wird von Bands oder in der elektronischen Technik dazu verwendet, Endverstärkersysteme auszubalancieren. Wenn die Rolling Stones z. B. irgendwo spielen, checken sie ihre Systeme; und um die Soundbalance zu testen, stellen sie ein Mikrofon in den Raum, und sie spielen Rosa Rauschen über ihre Lautsprecher ab. Und dann stellen sie die Basskontrolle u. Ä. ein, bis das vom Mikrofon empfangene Signal eine flache Frequenzkurve aufweist. Auch dafür wird Rosa Rauschen verwendet.

Worum es geht ist, dass man nichtperiodische (unmodulierte, zufällige) Signale produziert, was tatsächlich heißt, dass Ihre Zellen sich nun nicht in diese Art von Geräusch (Signal) einklinken – dass man elektromagnetische Signale auf einem sehr hohen Level hat und sich die Zellen nicht anloggen können und nicht geschädigt werden, weil die Signale zufällig sind. Die Studie der katholischen Universität zeigt, dass wenn man in seiner Umgebung elektromagnetische Zufallsklänge abspielt – dass das Auswirkungen auf Schädigungen hat, die von Radiowellen oder magnetischen Signalen verursacht würden. Aber es verhindert auch Versuche zur Bewusstseinskontrolle oder niederfrequente elektromagnetische Felder. 

JEFF RENSE: Okay. Wie kann ein randomisierter (zufälliger) Rhythmus ein periodisches Radiosignal oder ein rhythmisches Signal eines Mikrowellenträgers überlagern? 

PATRICK FLANAGAN: Also, ein rhythmisches Signal… Die Zellen ‚wissen’ es, wenn ein rhythmisches Signal ankommt; wenn wir ein rhythmisches, ein von Natur aus rhythmisches Signal haben… Die Zellen sind so konstruiert, dass sie nur auf sehr präzise, kontinuierliche Signale ansprechen. Was geschieht ist, dass man dasselbe Signal ein paar tausend Mal empfangen muss, bevor die Zelle es als eine wesentliche Information betrachtet; bevor es Hormone oder andere Strukturen im Körper verändert. Rosa Rauschen – ich erinnere mich, dass sie damals im Zweiten Weltkrieg Radiosignale stören wollten, und sie übertrugen ein Störgeräusch auf derselben Frequenz wie die Radiostation. Und alle Menschen hörten nur Störgeräusche… weil diese Geräuschquelle näher war.

Sagen wir so: Wir haben einen sehr starken Transmitter/ Sender. In Russland haben sie damals im Krieg gewöhnlich ‚Radio Free America’ gestört. Radio Free America hatte starke Signale, aber in Russland hatten sie starke Störsender aufgebaut, die Geräusche produziert haben, so dass die Leute nur Rauschen im Radio hören konnten. So sind Rosa Rauschen und Weißes Rauschen dasselbe. Es produziert ein Rauschen, damit die Zellen nicht an die (rhythmischen) elektromagnetischen Signale anloggen, die Schädigungen verursachen können. 

JEFF RENSE: Okay, so ist es eine perfekte Abschirmung? 

PATRICK FLANAGAN: Es ist eine Abschirmung, das ist richtig, eine elektromagnetische Abschirmung. Ich versuchte über eine längere Zeit hinweg herauszufinden… es gibt verschiedene Wege, um Geräte zu bauen, die Menschen schützen – etwas, was man am Körper tragen oder im Haus anbringen kann, mit einem Weißen- oder Rosa Rauschen-Signal, so dass wir frei sind von Bewusstseinskontrolle oder frei von Schäden durch elektromagnetische Strahlung in unseren Häusern. Und so, was ich grundlegend entdeckte: Wenn wir Rosa Rauschen über das Neurophonegerät abspielen, dann stört es die (Stör-)Signale auf dieselbe Weise, so dass es tatsächlich eine Möglichkeit ist, den Körper davor zu schützen, an elektromagnetische Signale anzuloggen. 

JEFF RENSE: Ah, ja – die Signale gehen immer noch durch den Körper, aber sie werden so gut wie möglich ignoriert – jenseits der tatsächlichen physischen Schädigungen des Gehirns durch Mikrowellenstrahlung von Handys. Das ist eine andere Sache. 

Kurze Pause mit Musik 

JEFF RENSE: Willkommen zurück. Was wir hören, ist ein erstaunlicher Durchbruch von einem wahren Wunder unserer Zeit, Dr. Patrick Flanagan, der sich anscheinend eine Möglichkeit einfallen lassen hat, wie man die individuellen Zellen davor schützen kann, sich an negative und zerstörerische Energiefrequenzen bzw. Strahlung aus externen Quellen in unserer Umgebung, wie immer man es nennen möchte, anzuloggen. Ich meine die industrialisierte Welt, wenn ich ‚Umgebung’ sage. Sie haben die Arbeit, die Forschung, gemacht – und es ist ein außergewöhnlicher Durchbruch, der es tatsächlich jeder Zelle ermöglicht, sich von grundlegender Fehlfunktion abzuschirmen. Ist das korrekt?

PATRICK FLANAGAN: Das ist korrekt. Der Körper ist von elektrischer Natur. Alle Nervensignale z. B.; und unsere Zellen kommunizieren miteinander über sehr subtile elektromagnetische Energiefelder. Und deshalb – wenn wir den wirklichen elektromagnetischen Code des Körpers kennen würden, könnten wir Hormone, den Hormonlevel verändern und sehr positiv wirkende Dinge für den Körper tun. Und heutzutage leben wir in einer elektromagnetischen Umgebung, die angefüllt ist mit Funk(wellen), die wie zelluläre Signale wirken – und wir wissen nicht, was sie uns sagen, außer dass es keine wirklichen Informationen sind. Und so reagieren die Zellen auf seltsame Weise darauf, wir haben keine Vorstellung, wie. Und möglicherweise werden so eine Menge der physischen und psychischen Probleme verursacht, die wir haben.  

Kurze Pause mit Musik

[…] JEFF RENSE: Wir sprechen mit Dr. Patrick Flanagan, der mit seiner neuesten Version des erstaunlichen Neurophone herausgekommen ist, das anscheinend eine vollständigen Schutz bietet vor diesen Dingen… z.B. den 60 Hz- und Mikrowellen-Signalen. Lassen Sie uns ein bisschen mehr Klarheit darüber gewinnen, wie weit der Schutz des Neurophone gehen kann. Pat? 

PATRICK FLANAGAN: Wenn wir berücksichtigen, dass es bestimmte Muster gibt, die im Gehirn produziert werden, um uns z. B. Glückseeligkeit zu geben – oder das Gefühl von Glückseeligkeit – und andere Muster, die uns psychotisch fühlen lassen, wütend, hoffnungslos oder mutlos: das sind Muster, mathematische Muster. Mein ganzes Leben lang war ich auf der Suche nach dem mathematischen Muster, das uns in Harmonie bringt, die das Gegenteil von Disharmonie ist, das Gegenteil von diesen Dingen. Die vollständige Herzformel, könnte man sagen.

Ich habe sie schließlich entdeckt, und sie basiert auf etwas, was man den Goldenen Schnitt nennt, auch bekannt als Fibonacci (Zahlen-)Reihe, die den Goldenen Schnitt erzeugt. Der Goldene Schnitt ist eine mathematische Formel, die uns in Harmonie versetzt.

Man kann z.B. in der Musik zwei Musiknoten gleichzeitig spielen, und man erhält einen Akkord. Man spielt drei Töne und erhält einen Dreiklangakkord. In der Musik klingen manche Akkorde für unsere Ohren sehr, sehr harmonisch. Aber die höhere Harmonie – auf anderen Ebenen der Harmonie, jenseits des Hörbereichs – dort produzieren diese Akkorde manchmal mathematische Interferenzen (Störungen) und erzeugen Stress im Körper.

Wir wissen z. B. dass sie wichtige Stresshormone erzeugen und man kann einen Klang im Hintergrund abspielen, der misstönend ist – und er wird Stresshormone im Körper erzeugen, weil der Körper auf diesen Missklang mit Stress reagiert.

Deshalb habe ich nach der perfekten Harmonie, dem perfekten Zusammenklang gesucht. In der Musik gibt es etwas, was die ‚große Quinte’ genannt wird, was bedeutet, zwei Noten gleichzeitig zu spielen, die fünf Töne auseinander liegen. Die große Quinte ist in unseren Ohren der harmonischste Klang. Und grundsätzlich ist das mathematische Muster der großen Quinte sehr nah an dem, was als ‚Goldener Schnitt’ bekannt ist. Der Goldene Schnitt ist die Mathematik jedes Lebewesens. Jeder Knochen unseres Körpers, jede Zelle in unserem Körper, alle Masse wie der Abstand zwischen unseren Augen oder die Struktur der Nase usw. nähern sich alle mathematisch der perfekten Harmonie an, was gleichbedeutend mit dem Goldenen Schnitt ist.

Was ich getan habe ist einen Klang zu entdecken, tatsächlich war ich in der Lage, einen entsprechenden Klang zu erzeugen, es ist nicht nur ein Geräusch wie Weißes Rauschen oder Rosa Rauschen. Das ist eine Sache. Aber wir haben etwas entdeckt, was ‚Goldener Schnitt-Geräusch’ genannt wird, wir haben ihn erzeugt, und er klingt wie ein Zufallsrauschen, aber jede seiner Frequenzen steht durch perfekte Harmonie in Beziehung mit jeder anderen Frequenz. Und als Ergebnis haben wir dieses kleine Neurophone entwickelt, das ‚Golden Ratio Serie Neurophone’ genannt wird (Neurophone GRS), und das (inkl. Gürtelclip) 10,3 x 5,7 x 1,8 cm klein ist. Und man legt die kleinen Elektroden/ Signalgeber am Kopf an, bzw. irgendwo am Körper, und man schaltet es an – und es produziert perfekte Harmonie in allen Körpersystemen, weil es Frequenzen produziert, die das gesamte Klangspektrum abdecken, alle in perfekter Harmonie miteinander, deshalb hilft es, perfekte Harmonie zu erzeugen. Das ist das Gerät.

Und jetzt haben wir vorläufige Anzeichen – einer der Ärzte hat mit Schlaganfallpatienten gearbeitet, und er hat festgestellt, dass dieses Gerät Harmonie im Nervensystem erzeugt, und dass es ihnen bei viel schnellerer Heilung geholfen hat. Und wir sprechen hier über wirklich beschleunigte Heilung, etwa um das Zehnfache der normalen Rate. Wir haben das gesehen, und wir haben andere Leute gesehen, die mit dem EEG gearbeitet haben; und was wir machen ist, die Gehirnwellen bzw. EEG-Muster oder Hirnsignale einer Person zu messen, und dann wenden wir das Fibonacci- Neurophone, das Goldener-Schnitt-Neurophone GRS) an dieser Person an; und dann messen wir die Hirnwellen wieder. Und wir stellen fest, dass sich die Hirnwellen in perfekter Harmonie befinden, dass sie sich perfekter Harmonie annähern. Und sie produzieren enorme Delta- Theta und Alphasignale gleichzeitig, was ein sehr erstrebenswerter Zustand ist, in den wir übergehen, wenn wir in tiefem Schlaf sind – und viele andere können diesen Zustand nicht einmal erreichen, wegen Problemen wie Schlafmangel und verschiedenen anderen Problemen. 

JEFF RENSE: … EMF Verschmutzung (ElektroMagnetische Frequenzen  bzw. Elektrosmog)? 

PATRICK FLANAGAN… Genau. 

JEFF RENSE: Das ermöglicht es einem also, in einen tiefen, wiederherstellenden, harmonischen Zustand zu gelangen, aber man ist immer noch in einer funktionsfähigen Modalität. 

PATRICK FLANAGAN: Ja, vollständig. 

JEFF RENSE: Man legt sich also nicht einfach mit einem Lächeln im Gesicht hin… 

PATRICK FLANAGAN: Nein, tut man natürlich nicht. Tatsächlich gelangt man, wenn man das Gerät angeschaltet hat, wenn man ihm zuhört und man seine Augen schließt und sich entspannt, in einen meditativen Zustand, weil man tatsächlich… die Absicht bei Meditation ist – das chinesische Wort für ‚Meditation’ ist ‚Entspannung’ – das Ziel bei Meditation ist es, in einen harmonischen Zustand zu gelangen, in einen entspannten, harmonischen Zustand. Dies hilft einem, ohne Meditation dort hin zu gelangen. 

JEFF RENSE: Man kann es tatsächlich hören?

PATRICK FLANAGAN: Man kann es tatsächlich hören. Es klingt ein bisschen wie ein Wasserfall, es ist ziemlich bewegend; solch eine Harmonie hat man noch niemals vorher in einem Geräusch gehört. 

JEFF RENSE: … Und man legt nur diese zwei kleinen… 

PATRICK FLANAGAN: Man legt nur die zwei kleinen Elektroden an. Im Allgemeinen legt man sie am Kopf an, man hat eine Art Lautstärkeregelung, und man kann sie so weit herunterregeln, dass man sie tatsächlich nicht mehr konstant (bewusst) hört. Es geschieht dasselbe, es schützt vor Elektrosmog. 

JEFF RENSE: Es ist erstaunlich, bleiben Sie dran. Schauen Sie auf seine Webseite – das Neurophone DSP… 

Kurze Pause mit Musik 

JEFF RENSE: Willkommen zurück. Eine Menge von Ihnen haben inzwischen auf die Internetseite mit dem Neurophone DSP geschaut (liest vor) … komplett digital… auf dem neuesten Stand der Technik… okay. Geben Sie uns ein Beispiel. Man möchte also ein Neurophone benutzen. Wie lange verwendet man es? Man nimmt es und legt die zwei kleinen runden Elektroden an – wie hält man sie an seinen Kopf? 

PATRICK FLANAGAN: Okay. Nun, wir haben ein Stirnband, ein elastisches Stirnband… 

JEFF RENSE: … wie ein Schweißband im Sport… 

PATRICK FLANAGAN: … wie ein Schweißband. Legen sie es um Ihren Kopf und legen sie die zwei Elektroden mit der silbernen Seite an Ihren Kopf. Man legt sie so an, dass man sicher geht, dass sie auf der Haut aufliegen, nicht auf Haar, weil es Schwingungen überträgt, Ultraschallschwingungen – hochfrequente Schwingungen. Direkt über Ihr Gewebe, Ihre Knochen, die Weichteile, das Wasser im Körper. Und im Innenohr wird es vom Sacculus, diesem kleinen Organ, von dem wir schon gesprochen haben, umgewandelt. Es nimmt die Schwingungen auf und wandelt sie in Hören um. 

JEFF RENSE: Könnte man es an die Seiten des Genicks anlegen? 

PATRICK FLANAGAN: Man könnte es ans Genick anlegen, sogar ans Auge. Schließen Sie Ihre Augen und legen sie die Elektroden so auf, dass sie nicht die Knochen berühren – und Sie können das Signal immer noch hören. Sie hören es über Ihr Auge. Sie können es am Genick anlegen, und Sie hören es über Ihr Genick. Wenn man sehr dafür sensibilisiert ist, kann man es an den Beinen anlegen und kann es dann über die Beine hören. Der interessante Teil daran ist, dass der gesamte Körper… wir haben kleine Sensoren, kleine Codes überall im Körper. Und wenn das Neurophone an ist, wenn man es am Körper angelegt hat, dann kann man das Signal überall am Körper aufnehmen. Und deshalb schützt es uns vor diesen Problemen… 

JEFF RENSE: Durch den ganzen Körper schwingt der Goldene Schnitt mit? 

PATRICK FLANAGAN: Ja. 

JEFF RENSE: Wie lange verwendet man es? 

PATRICK FLANAGAN: Ich verwende es etwa eine halbe Stunde; ich kann müde sein – ich habe das so oft gemacht mit Leuten: Man kann todmüde sein, so müde, dass man kaum noch funktionieren kann. […] Legen Sie dieses Neurophone an, z.B. das neue GRS-Modell Neurophone mit dem Goldenen Schnitt. Und man legt es an, drückt den Knopf, schaltet das ‚Goldene Rauschen’ an und – und innerhalb von 15 Minuten fühlt man sich ‚wiederenergetisiert’. Es ist ein wundervolles Gefühl. Ich verwende es immer, wenn ich mich ein bisschen müde fühle oder eine kleine Pause brauche. Und am Abend, bevor ich schlafen gehe, verwende ich es – etwa eine halbe Stunde, bevor ich schlafen gehe – und die Träume sind unglaublich. Weil es Ihren Körper, Ihr Gehirn, in den Deltazustand versetzt, und den Thetazustand, die der erwünschte Ort sind, an den man im Schlaf gehen will… wenn man es vor dem Schlafengehen benutzt, geht man sehr schnell in diesen Zustand, und man hat sehr luzide/ deutliche Träume. 

JEFF RENSE: Wow! Und es gibt zwei Modelle? GRS und DSP? Können Sie den Unterschied ein bisschen näher erläutern?

PATRICK FLANAGAN: Okay. Das Neurophone DSP ermöglicht es einem, Klänge über ein eigenes Gerät abzuspielen – man kann einen MP3-Player oder Kassettenrecorder, CD-Player oder Computer benutzen. Jeder Klang, der von einem Abspielgerät erzeugt wird, geht durch das Gerät und man kann es durch die an den Kopf angelegten kleinen Sensoren/ Elektroden hören. So kann man jeden gewünschten Klang verwenden. 

JEFF RENSE: Das ist also das DSP, das den Audioinput hat. 

PATRICK FLANAGAN: Richtig. Und wenn man (den Schalter des) DSP in die andere Richtung stellt, hört man Rosa Rauschen, von dem wir vorher gesprochen haben. 

JEFF RENSE: Und das GRS besitzt keinen Input, der Output besteht also nur aus dem Klang des Goldenen Schnitts. 

PATRICK FLANAGAN: Das GRS – wir haben auch das Rosa Rauschen bei diesem Gerät. Es ist ziemlich außergewöhnlich, beidem (dem einen oder anderen) zuzuhören. […]

Das GRS hat einen ganzen Packen an Funktionen. Es hat den Klang des Goldenen Schnitts (Fibonacci-Klang) und das Rosa Rauschen. Und wenn man den Knopf noch einmal drückt, geht es in den ‚Fibonacci Schlafmodus’ über, in dem das Goldene Rauschen in einem Betalevel gepulst wird, in einer Betafrequenz, und dann sehr, sehr langsam, über ca. 10 Minuten hinweg, zur Deltafrequenz verlangsamt wird. Und es lässt Sie tatsächlich einschlafen, innerhalb von 10 oder 15 Minuten. Es ähnelt sehr der russischen Schlafmaschine, die ich nachgebaut habe, als ich etwa 11 Jahre alt war. 

JEFF RENSE: Die Schlafmaschine mit Licht und Klängen?

PATRICK FLANAGAN: Ja. 

JEFF RENSE: Verkaufen sie  die immer noch? Man hat die Gläser aufgesetzt und die Lichter blitzten, und man konnte zwischen verschiedenen Rhythmen wählen… das Konzept ist, das Gehirn in den Deltazustand zu bringen, auch mit Klängen. Das Problem bei dieser Art von Geräten ist die lichtempfindlich ausgelöste Epilepsie. Es gibt Leute, die nicht einmal wissen, dass sie ein Epilepsierisiko haben. Und wenn sie in einen blinkenden Takt geraten, z. B. wenn sie tanzen oder Ähnliches, haben manche Leute einen Epilepsieanfall bekommen. Man muss vorsichtig damit sein (in Bezug auf rhythmische Lichtblitze). 

PATRICK FLANAGAN: Das ist richtig. Das erste Mal, als ich das entdeckte, war als ich flog und im Sonnenuntergang landete, als ich ein Teenager war10. Ich drehte die Maschine herunter, und der Propeller ‚zerhackte’ das Licht, genau in der richtigen Frequenz, und es versetzte mich in Schlaf, und ich war allein im Flugzeug, im Landeanflug. Und ich schlief und träumte – und hörte diese Geräusche (er macht das Propellergeräusch nach). Und im Schlaf wunderte ich mich über das Geräusch und dachte ‚Was ist das für ein Geräusch – es klingt wie ein Propeller…’ Und ich wachte plötzlich auf und fand mich im Flugzeug wieder, und der Erdboden näherte sich sehr schnell, im falschen Winkel. Und ich brachte den Motor wieder hoch und zog die Maschine hoch in Sicherheit. Und das Flugzeug hüpfte richtig auf dem Boden auf, ich landete hart, aber ich konnte gerade noch richtig landen. Dies war ein erstaunliches Phänomen. 

JEFF RENSE: … Gott war mein Copilot… 

PATRICK FLANAGAN: Ja, das ist richtig. 

JEFF RENSE: Was für eine Geschichte… So haben wir also das GRS, das alle diese Dinge tut, wie den Körper zu schützen, es erzeugt das Goldene Rauschen… es steht alles auf der Webseite11… 

PATRICK FLANAGAN: Das GRS ist leicht zu bedienen. Es ist batteriebetrieben, es funktioniert zwischen 4 bis  9 Stunden12. Ich trage es mit mir herum, es ist so klein, es hat einen kleinen Gürtelclip, man kann es einfach an den Gürtel hängen. Man kann es beinahe überall tragen, weil es so einfach herumzutragen ist. Ich bin so begeistert darüber [...]. Es enthält das Geheimnis perfekter Harmonie und all das, und es schützt so sehr. 

JEFF RENSE: Man kann damit arbeiten gehen, es funktioniert, ohne Probleme? Man schläft nicht ein, wenn man nicht will? 

PATRICK FLANAGAN: Oh ja. Man sollte nur keinen der Schlafmodi verwenden. Wenn man den Bedienknopf des Neurophone GRS zum ersten Mal drückt, geht es direkt in den Fibonaccimodus (Goldenes Rauschen-Modus) über. Man kann damit (Auto-)fahren, man kann alles damit machen, weil es einen tatsächlich eher wacher/ bewusster macht, zumindest ist das bei mir so. Es erhöht die wünschenswerten Frequenzen im Gehirn. 

JEFF RENSE: Ist es wie bei dieser Sache mit Graham Hill? 

PATRICK FLANAGAN: Genau… 

JEFF RENSE: … der im Deltazustand war und alles lief in Zeitlupe ab, alles perfekt unter Kontrolle, was ihn zu so einem großartigen Rennfahrer machte. 

PATRICK FLANAGAN: Jeder große Rennfahrer hat diese Fähigkeit. Das ist es, was die wirklich unglaublichen Fahrer von den mittelmäßigen Fahrern unterscheidet. […] 

JEFF RENSE: Fünfundvierzig Jahre, und Du bist dort angekommen13. Was für ein Trip! Was für eine lange und erstaunliche Reise. Gratulation! 

PATRICK FLANAGAN: Danke, Jeff. 

JEFF RENSE: Das Neurophone DSP erlaubt den Menschen… sagen wir mal, ich möchte Musik anhören und verwende das DSP. Wie mache ich das?

PATRICK FLANAGAN: Man nimmt sein Musikabspielgerät und ein passendes Kabel; man steckt es in den Kopfhörerausgangsbuchse ein, und das andere Ende des Kabels in das Neurophone DSP. Man stellt das Abspielgerät an und die Elektroden, die kleinen Ãœberträger, angelegt. Man stellt die Lautstärke auf die gewünschte Stärke ein und man kann die Musik anhören. Weil es ein anderes Hörorgan ist, klingt es am Anfang nicht wie die normale Musik, die man anhört. Es ist nichts, was man als Kopfhörerersatz betrachten sollte. Aber was es macht ist, den neuen Kanal ins Gehirn zu öffnen, den man tatsächlich niemals vorher benutzt hat. Und mit der Zeit, wenn man das Neurophone auf diese Art verwendet, wird es klarer und klarer und klarer – bis der Klang (die Wahrnehmung des Klangs) so ist – denn am Anfang wird es nicht so klingen. 

Kurze Pause mit Musik […] 

PATRICK FLANAGAN: Alle Gefühle – außer Liebe – können tatsächlich für den Körper schädlich sein! 

JEFF RENSE: Eine Minute Wut bzw. Ärger kann das Immunsystem bis zu 8 Stunden außer Gefecht setzen… 

PATRICK FLANAGAN: Vollständig. Und, Jeff, es ist so interessant, weil mein Freund Dan Winter diese erstaunliche Entdeckung gemacht hat, dass, wenn man die Frequenzen analysiert, die den Herzschlag ausmachen – die Struktur des Herzrhythmus – dass es einen Rhythmus gibt, wenn man ärgerlich ist, der sehr uneins, misstönend ist. Wenn man aber Liebe fühlt, bedingungslose Liebe – er hat herausgefunden, dass das Herz dann den Goldenen Schnitt erzeugt, es produziert Frequenzen nach dem Goldenen Schnitt. Und das ist die Frequenz der Liebe. Und Dan hat dieses Gerät, HeartMath, das man an seinen Computer anschließt, und das den Herzrhythmus in einer Wellenform aufzeichnet. Und dann zeigt es an, aus welchen Frequenzen die Wellenform besteht und gibt Ihnen das mathematische Verhältnis, jedes mathematische Verhältnis an, das den Herzschlag ausmacht. Und es stellt sich heraus – in der Bibel steht: Liebe Deine Feinde – es stellt sich heraus,dass, wenn man seinen Feind hasst, wenn man wütend ist, dass man nichts macht, außer sich selbst zu schaden. Aber wenn man in einen Zustand der Liebe geht und Liebe an seinen Feind sendet, dann erzeugt man alle biochemischen Neurotransmitter und Hormone, die heilend auf den Körper wirken. Deshalb ist Ärger eine extrem schlechte Sache.

Und ich stimme absolut zu, dass das Neurophone auf irgendeine Weise hilft, diese Rhythmen wieder herzustellen und vorbeugend wirkt. Einige dieser Dinge geschehen. Es ist wirklich bemerkenswert, und der Goldene Schnitt ist ein Schlüssel dazu. […]

Vor einigen Jahren kam Dan zu mir nach San Francisco, und er hatte einen der frühen Herzmonitore dabei. Und an einer Computerschnittstelle hatten wir mein Herz und Stephanies14 Herz simultan angeschlossen, aber sie war etwa 60 Fuß (ca. 20 m) entfernt in der Küche; sie sprach mit jemand anderem und arbeitete in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Und Dan sagte: „Patrick, gehe in den Zustand der Liebe“, und so ging ich in diesen Zustand und entspannte mich und ging in dieses Gefühl der Liebe hinein. Und sofort konnte man auf dem Monitor sehen, dass mein Herz begann, die Wellenform des Goldenen Schnitts zu produzieren. Zu diesem Zeitpunkt erzeugte Stephanie immer noch diese zufälligen Wellenmuster. 

JEFF RENSE: … Küchenwellenmuster… 

PATRICK FLANAGAN: Richtig… und was dann geschah war, dass ich mich auf Stephanie konzentrierte. Alles was ich machte war, meine Gedanken auf sie zu richten, meine Gedanken auf sie einzustellen; und ihr Herz ging in die Liebesschwingung über, in die Wellenform des Goldenen Schnitts. Und was wir herausfanden – was Dan herausfand, denn er hat das über Tausende von Meilen gemacht, über das Internet – dass wenn man an jemanden denkt, und wenn man in einen Zustand der Glückseligkeit oder Liebe geht und dann an jemanden denkt – in diesem Moment beginnt das Herz dieser Person den Goldenen Schnitt zu erzeugen. Deshalb ist das Herz… wenn Sie Ihre Feinde lieben, dann können diese Sie nicht hassen; in anderen Worten: man kann sie in diesen Zustand versetzen, und das ist das ganze Konzept. Es ist sehr tiefgründig, wenn man anfängt, darüber nachzudenken.  

JEFF RENSE: Und dann hat er das HeartMath Buch geschrieben und hat entdeckt, dass das Herz im Grunde ein zweites Gehirn im Körper ist; es besitzt viele Charakteristika des Gehirns.  

PATRICK FLANAGAN: Es ist ein Gehirn, sicher. Wenn Menschen sagen ‚Höre auf Dein Herz’, dann machen sie keine Scherze. Hör auf Dein Herz – Dein Herz kann Dich niemals anlügen. 


 

 1 Für den deutschsprachigen Raum sind aktuelle und allgemeingültige Informationen rund um das Flanagan Neurophone unter www.flanagan-neurophone.com nachzulesen.

 2  Dumming Down: dieser Begriff beschreibt die Tatsache, dass die Produktionen der Medien (Radio, Fernsehen, Filme etc.) stark vereinfacht werden, um die Informationen auch bei immer schlechterer Schulbildung verständlich bleiben zu lassen – eine Anpassung an die Verschlechterung des Bildungsniveaus und zugleich die Förderung voranschreitender Verschlechterung.

 3      http://www.popsci.com/popsci/medicine/article/0%2C12543%2C573349%2C00.html

 4 Die genaue Angabe lautet 1991. Martin Lenhardt, Ruth Skellett, Peter Wang, Alex M. Clarke: ‘Human Ultrasonic Speech Perception, Science, Vol. 253, 5, 1991, 82

 5 In Amerika hat man 60 Hz und in Europa liegt die Standardfrequenz bei 50 Hz

 6 Anloggen:
Zellen werden durch unterschiedliche Frequenzen beeinflusst. Beeinflussende Faktoren können z. B. Gedanken, Gefühle, Musik, aber auch Strahlung wie Funk- oder Radiowellen sein. Hierbei wird unterschieden in periodische, d.h. nichtkonstante, rhythmische Signale und nichtperiodische, d.h. konstante Signale.

Handyfrequenzen sind z. B. gepulst, d.h. periodisch. Periodische Frequenzen müssen mindestens ca. 2000 Mal auf eine Zelle einwirken, bis die Zelle darauf eingeht. Hochfrequente Strahlungen wie Handyfrequenzen oder Mikrowellenimpulse erreichen diese Zahl, d.h. beeinflussen die Zellen und schädigen sie möglicherweise. Die Informationen, die die Zelle normalerweise empfängt, und die für den reibungslosen Ablauf der Zellfunktionen sorgen, können von den periodischen Störsignalen verdrängt werden; so kann es schließlich zu Zellschädigungen kommen. Periodische Signale wie Rosa Rauschen oder Weißes Rauschen können diesen störenden Einflüssen entgegenwirken – sie stören die Störsignale und neutralisieren sie.

Das von Patrick Flanagan später erwähnte ‚Goldene Rauschen’ – die Fibonacci-Sequenz des GRS – ist ebenso wie auch das Ultraschallsignal (das Neurophone-Grundsignal) ein Beispiel für eine positiv beeinflussende Frequenz, die nicht nur Störsignale und deren Folgen aufheben kann, sondern auch die Zellregeneration fördern kann.

 7 â€™Golden Ratio’ = Goldener Schnitt

 8 EEG = Elektroenzephalogramm bzw. Hirnstrommessung

 9 Denis Jenkinson: ‘The Racing Driver: The Theory and Practice of Fast Driving’, Enthusiast Books

10 Patrick Flanagan erhielt seinen Privatpilotenschein kurz nach seinem 17. Geburtstag

11 wie 1

12 Bitte beachten: je nach Batteriequalität. Aufladbare Akkus ermöglichen z. B. nur eine geringere Betriebsdauer. So kann es vor allem bei Akkus zu Betriebszeiten von nur ca. 2 ½ Stunden kommen.

13 Jeff Rense bezieht sich auf den Zeitraum von der ersten Entwicklung des Neurophone (1958) bis zur Entwicklung des Neurophone GRS (2003)

14 Stephanie Sutton, Patrick Flanagans Frau

(Übersetzung ohne Gewähr von Katrin Klink, 2004. Mit Unterstützung von Hanns Martin Strobel)
 

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