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Neurophone–Interview mit Dr. Patrick Flanagan
 

(Aus dem Buch ‘Patrick Flanagan’ - Interviews, Hintergründe und Biografisches, von Katrin Klink, 2005)

Patrick, könntest du bitte Deine persönlichen Erfahrungen im Einsatz mit dem von Dir entwickelten Neurophone beschreiben ?

Meine eigenen Erfahrungen mit dem Neurophone sind kürzlich von Psychiatern und Neurologen in einigen Studien bestätigt worden.

Ich habe einige Erfahrungen während meiner Mitarbeit an der Entwicklung eines  ‚Neuro Efficiency Analyzer’ (Nerven-Effizienz-Analysegerät) genannten Geräts gemacht. Dieses Gerät misst den Intelligenzquotienten von Menschen ohne einen mündlichen oder schriftlichen Test, auf rein elektronischer Basis.

Es stellte sich Folgendes heraus: je höher der IQ ist, desto besser arbeiten die linke und die rechte Gehirnhälfte in perfekter Gleichrichtung.

Der Neuro Efficiency Analyzer wurde in den siebziger Jahren entwickelt und 25 Promotions- Abhandlungen befassten sich mit diesem Thema in unterschiedlichen Universitäten – es ist also ein sehr bekanntes Gerät. ‚NEA’ ist die Abkürzung für dieses Gerät: ‚Neuro Efficiency Analyzer’.

Was dieses Gerät macht ist, mit einem Stroboskop Lichtblitze in die Augen zu übertragen; dann befestigt man zwei Elektroden am Hinterkopf über dem visuellen Kortex des Gehirns und es hält die folgende Rückmeldung fest; wenn man Licht in die Augen blitzt, gelangt der Nervenimpuls in den visuellen Kortex des Gehirns. Bei den meisten Menschen – eigentlich bei allen Menschen – gibt es eine Zeitverzögerung zwischen der linken und der rechten Hemisphäre und je größer die Zeitdifferenz ist, desto geringer ist der Intelligenzquotient, desto geringer ist die Leistung des Nervensystems.

Eines der Dinge, die wir beim Gebrauch des NEA schon sehr früh erkannt haben ist, dass das Neurophone, wenn man es für eine Dauer von etwa 15-30 Minuten benutzt, die linke und rechte Gehirnhälfte zu einer perfekten Synchronisation bringt. Das würde - legt man die Definition des NEA zu Grunde – bedeuten, dass der Intelligenzquotient unendlich würde, wegen der perfekten Phasenkohärenz.

Wie erklärt man ein Wunderkind? Jemanden, der mit acht Jahren weiß, wie man elektronische Schaltkreise baut? Einer der Gründe ist, dass ich Informationen aus einer Quelle bekomme – ich kann nicht sagen aus welcher Quelle, aber es muss eine gute Quelle sein, weil ich gute Informationen bekomme.

Viele Wissenschaftler und Erfinder sind im Laufe der Geschichte überaus produktiv gewesen, wie z.B. Leonardo da Vinci, und sie haben über ähnliche Dinge berichtet: dass sie ihre Informationen empfangen haben.

Ich bin wie ein ‚Kristall-Empfänger’: ich empfange Informationen – alles was ich tue, ist um Informationen bitten und ich bekomme sie … was sehr tiefgründig ist.

Als ich mit 13 Jahren das Neurophone entwickelt habe, benutzte ich es vier Jahre lang bis zu meinem ersten Intelligenztest. Dieser zeigte, dass ich einen Intelligenzquotienten von über 200 hatte. Sie konnten meinen Intelligenzquotienten nicht erfassen, weil das maximale Testergebnis auf der Skala mit dem Wert von 200 festgelegt worden war.

Der Grund, warum ich das sage liegt nicht  an meinem Ego, sondern weil ich daran glaube, dass das Neurophone hierfür verantwortlich ist. Und ich glaube, dass das Neurophone dieses bei Jedem bewirken kann.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir mittlerweile 47 Jahre weiter – ich habe das Neurophone vor 47 Jahren entwickelt – und es ist Zeit vergangen und Neurologen und Psychologen haben die Wirkung des Neurophone mit einem 28 Kanal EEG getestet. Wir haben festgestellt, dass das Neurophone in der Tat die linke und die rechte Hemisphäre des Gehirns ausgleicht.

Das Gehirn produziert Delta-, Theta- und Alphawellen. Deltawellen werden normalerweise im Schlaf produziert und Thetawellen in sehr tiefer Entspannung und Alpharhythmen zeigen sich dann, wenn wir träumen. Es gibt Menschen, die Delta-, Theta- und Alphawellen gleichzeitig produzieren können; ich werde das an einem Beispiel erläutern.

Graham Hill, der einer der größten Formel 1-Piloten war, wurde von einem Psychiater namens Jenkinson begleitet. Auf der Siegesfeier nach einem Rennen in Monaco – Graham Hill hatte das Rennen gewonnen – war unter Tausenden von Gästen eine Frau, auf die Graham Hill zuging und ihr sagte: “Ich habe Sie heute auf der Tribüne gesehen!“ Sie erwiderte: “Es waren Hunderttausend Zuschauer bei dem Rennen und Sie sind mit der Geschwindigkeit von 200 Meilen pro Stunde an den Tribünen vorbeigefahren. Es ist unmöglich, dass Sie mich zwischen diesen Hunderttausend Menschen gesehen haben.“ Und er sagte: "Sie waren folgendermaßen gekleidet ...“ - und gab ihr eine Beschreibung der Kleidung, die sie getragen hatte.

Jenkinson fragte ihn: "Machen Sie Witze? Ist es wirklich wahr, was sie gerade gesagt haben?" Und Graham Hill sagte: „Ja, ich kann mich sehr klar daran erinnern.“

Daraufhin haben Sie Hill in einem Rennsimulator bei verschiedenen Geschwindigkeiten getestet. Jeder Mensch hat eine bestimmte maximale Geschwindigkeit, mit der er z. B. ein Auto steuern kann. Oberhalb dieser Geschwindigkeit schaltet der Kopf ab und dieser Mensch stirbt. Mit anderen Worten: setzt man einen normalen Menschen in einen Formel 1-Rennwagen und er würde mit einer Geschwindigkeit von 180 Meilen pro Stunde beschleunigen, dann würde der Verstand aussetzen und dieser Mensch würde einen Unfall bauen, weil er einfach die Kontrolle verliert.

Mit Graham Hill passierte Folgendes: wenn er die Geschwindigkeit von 180 Meilen pro Stunde erreichte, dann ging sein Gehirn in einen reinen Deltazustand über; sein Gehirn produzierte reine Deltawellen und ab diesem Moment sieht er alles in Zeitlupe. Während er also mit 200 Meilen pro Stunde an der Tribüne vorbeifährt ist es für ihn so, als würde im er Geiste an der Tribüne vorbei spazieren. Er kann sich dabei die Zuschauer anschauen und so ist ihm die Frau aufgefallen, weil ihm die Art ihrer Kleidung gefallen hat.

Mir ist dasselbe ebenso in meinem Leben passiert und wenn ich eine bestimmte Geschwindigkeit erreiche, schalte ich auch auf Zeitlupe. Das ist etwas, das sich im Laufe meines Lebens entwickelt hat, denn ich erinnere mich an eine Situation als ich sehr jung war und jemand einen Baseball geworfen hatte. Dieser Ball kam direkt auf mich zu, ich war wie gelähmt – und der Baseball traf mich genau am Kopf.

Wenn so etwas passiert realisiert man, dass man  keine Kontrolle hat: der Baseball kam so schnell und es war eine gefährliche Situation und ich war gelähmt wie die meisten Menschen in einer solchen Situation. Das passierte, als ich sehr jung war. Später in meinem Leben passierte eine ganz ähnliche Situation, und dieses Mal war es wie in Zeitlupe und alles was ich dann tun musste, war meinen Kopf leicht zur Seite zu drehen, so dass der Ball mich verfehlte.
Dies ist ‚bewusste Bewusstheit’.

Und deswegen meine ich - bezogen auf meine eigenen Erfahrungen mit dem Neurophone – dass das Neurophone meine ‚bewusste Bewusstheit’ bis zu einem Punkt erhöht hat, dass ich Überlebensfähigkeiten habe, die jetzt deutlich größer sind als vorher.

Als ich mit 17 Jahren allein ein Flugzeug geflogen bin und fast einen Unfall hatte, spielte sich plötzlich alles in Zeitlupe ab, so dass ich die Maschine auffangen und wieder kontrollieren konnte. Dies war eine weitere Situation dieser Art und diese Dinge sind alle meiner Meinung nach auf den Gebrauch des Neurophone zurückzuführen.

Mit 17 Jahren habe ich an einer der berühmtesten medizinischen Kliniken der Welt, der Mayo Clinic in Rochester, Minnesota, einen Vortrag gehalten. Dr. Steve Fahrain brachte einen Mystiker, Dr. Swami Rama aus dem Himalaja in die Klinik, und sie untersuchten ihn. Swami Rama hatte besondere Gehirnwellenmuster und konnte bewusst verschiedene Parameter seines Körpers kontrollieren. Ich hielt also als ‚Wunderkind’ dort vor 500 Doktoren eine Vorlesung, und demonstrierte einige meiner mentalen Fähigkeiten, z.B. die Fähigkeit, mit meiner Gedankenkraft die Energie anderer Menschen zu kontrollieren.

Dr. Steve Fahrain fragte mich, ob er mich an das EEG anschließen dürfte und einen Blick auf meine Gehirnwellenmuster werfen dürfe, um zu schauen, wie sie wohl aussehen mögen.

Eine Sache, auf die er hinwies war, dass ich mit weit geöffneten Augen Delta-, Theta- und Alphawellen produzierte, selbst wenn man mir eine mathematische Aufgabe stellte. Die meisten Menschen verlieren ihren Alphazustand – sofern sie vorher in diesem gewesen sind – wenn ihnen mathematische Aufgaben gestellt werden und sie gehen in höhere Frequenzbereiche des Gehirns über und produzieren keine der tieferen Frequenzen.

Was auch immer ich tat, welche Art von mathematischen Problemen mir auch gestellt wurde und egal was ich tat: er sagte mir, dass ich mit offenen Augen genau dieselben Gehirnwellen produzierte wie Swami Rama.

Das bewirkt das Neurophone. Ich glaube nicht, dass es etwas mit mir als Persönlichkeit zu tun hat.

Natürlich musste ich zunächst einmal fähig sein, die Informationen zum Bau des Neurophone zu empfangen, aber ich glaube, dass das Neurophone verantwortlich für die Entwicklung des höheren Intelligenzniveaus und Kreativitätsniveaus meines Gehirns ist. Welche höheren Kräfte es mir auch immer gegeben haben als ich 13 Jahre alt war: sie haben es mir früh gegeben, so dass ich es während meines ganzen Lebens nutzen konnte, um meine besseren Gehirnfunktionen zu entwickeln.

Meiner Meinung nach ist das jedem mit dem Neurophone möglich.

Benutzt Du das Neurophone immer noch, jeden Tag?

Ich benutze es nicht mehr jeden Tag, auch wenn ich es gerne jeden Tag nutzen möchte. Ich versuche, es jeden Tag zu benutzen.

Ich benutze das Neurophone normalerweise dann, wenn ich mich gestresst fühle oder wenn ich müde bin, wenn ich z. B. lange aufbleibe oder beim Reisen gegen den Jetlag.

Ich setze das Neurophone auf und innerhalb von Minuten gelange ich hierdurch in diesen wunderbaren Zustand.

Wir waren auf einem Kunstfestival in der Wüste von Nevada, das ‚Burning Man’ genannt wird. Das ist ein sehr intensives Fest, wo sich 30 000 Personen inmitten der Wüste treffen, an einem sehr ungastlichen Ort. Es gibt dort kein Wasser, nichts, keinerlei Vegetation. Und man bildet dort eine Gemeinschaft und lebt dort für eine Woche. Es ist eine gigantische Party, eine Kunst-Festival-Party, an der alle mitwirken. Aber es ist sehr stressig: es wird dort extrem laute Musik gespielt, überall, die ganze Nacht lang, jede Nacht, und die Menschen tanzen und feiern, die ganze Nacht lang, jede Nacht – eine Woche lang.

Und die Menschen dort sind nach einiger Zeit ziemlich – um es mit einem technischen Ausdruck zu bezeichnen – ausgebrannt, erschöpft.

In diesem Zustand kamen ein paar Leute gegen Ende des Festivals zu mir, die sich offensichtlich nicht besonders gut fühlten und abwesend wirkten.

Ich sagte zu ihnen: "Ich möchte gerne etwas ausprobieren.“ Sie fragten: “Was ist das?“ Ich sagte nur: “Schließe deine Augen, nimm’ einfach wahr, wie du dich fühlst. Ich halte dir diese kleinen Scheiben an den Kopf, du wirst ein Geräusch hören und ich möchte, das Du diesem Geräusch ein paar Minuten zuhörst.“

Ich habe dann die Elektroden an den Kopf dieser Frau gehalten und nach ein paar Minuten fing Sie plötzlich an zu schreien: “WOW! WOW! WOW! Ich kann das nicht glauben!“ Ich fragte sie, was passiert sei. Sie sagte: „Ich fühle mich wunderbar! Meine Müdigkeit ist wie weg geblasen, ich bin wieder ganz da, ich fühle mich richtig gut. Ich fühle mich, als hätte ich eine Nacht geschlafen.“

Dies ist eine weitere Erfahrung mit dem Neurophone.

Ist es genug, das Neurophone 15 Minuten pro Tag zu benutzen oder welche Empfehlung würdest Du geben?

Ich sage immer: benutzt es solange wie Du Lust hast.

Es gibt keine negativen Nebenwirkungen, die einzigen Nebenwirkungen sind positiv.

Es ist interessant, ich bekomme Rückmeldungen über das Neurophone von Leuten, die stark den Rückmeldungen ähneln, die ich über meine anderen Produkte, wie z. B. Aktives H erhalte. Diejenigen, die meine anderen Produkte nicht kennen, geben mir oft ein Feedback, das sich in den Beschreibungen ähnelt: sie sprechen von gesteigerter Energie, allgemeinem Wohlbefinden, etc.

Es waren Berichte dabei von Menschen, die ihr ganzes Leben lang unter Schmerzen litten, die dann durch den Einsatz des Neurophone verschwanden.

Dieses sind alles persönliche Berichte über eigene Erfahrungen mit dem Neurophone. Wir haben keinen medizinischen Beweis für diese Dinge. Wir sind aber dabei, all diese Dinge zu untersuchen.

Wir hatten z. B. den Fall eines Patienten mit einem Knochenbruch, bei dem wir jeweils eine Elektrode an die linke und an die rechte Seite des Bruches befestigt haben und über Nacht das Neurophone eingeschaltet war. Am nächsten Morgen wurde der Bruch geröntgt und dabei festgestellt, dass der Bruch so weit im Heilungsprozess fortgeschritten war als würde er schon sechs Wochen ausheilen, nicht nur ein paar Stunden.

Das Neurophone hat viele Einsatzmöglichkeiten, die uns noch nicht bewusst sind.

Es ist eine natürliche Sache. Ich habe gerade etwas auf einer deutschen Webseite von Dr. Ludwig gelesen. Dort ging es um alle Frequenzen, die im menschlichen Körper erzeugt werden: vom Gehirn über die Muskeln, den Herzschlag, die Produktion von Adenosintriphosphat/ ATP, alle diese Sachen zusammen. Diese Frequenzen allein energetisieren die Zellen, die Zellen schwingen mit und heilen den Körper.

Das Neurophone produziert mit dem Rosa Rauschen oder dem Fibonacci-Klang diesen breiten Bereich von Frequenzen, die von Dr. Ludwig als notwendig für die Gesundheit des Körpers beschrieben werden.

Deshalb verstehe ich, worin die Einsatzmöglichkeiten des Neurophone bestehen könnten.  Es gibt etwas, das Ultraschalleffekt genannt wird. Wir wissen jetzt, dass die Blutzirkulation im Gehirn gesteigert wird, wenn wir von einem Umfeld mit hochfrequentem Ultraschall umgeben sind. Wenn wir in Städten leben, bekommen wir nicht alle Frequenzen des Ultraschalls, z. B. nicht diese sehr niedrigen, ‚rumpelnden’ Frequenzen. Wenn wir aber im Dschungel sind, wie zum Beispiel im Amazonas-Regenwald, und die Vögel dort singen, bekommen wir Frequenzen im ganzen Bereich bis hin zu 200 bis 250 kHz, die unseren Körper ‚baden’. Und mit diesem Wissen, dass diese Frequenzen die Blutzirkulation im Gehirn steigern,  betrachten wir das Neurophone, das 40 kHz und Obertöne im ganzen Bereich bis hin zu viel höheren Frequenzbereichen produziert.

Man glaubt, dass Ultraschall Nahrung für das Gehirn, Nahrung für den Körper ist. Auch wenn wir ihn nicht hören, reagieren wir auf ihn. Dr. Ludwigs Arbeit bestätigt diese These und auch die Rückmeldung über die positiven Effekte durch den Gebrauch des Neurophone gehen in diese Richtung.

Und deshalb gibt es einige Produkte auf dem Markt, deren Hersteller versuchen, uns zu kopieren, aber sie können es nicht. Das Neurophone ist ein Computer, der softwareprogrammierbar ist. Wir programmieren alle Funktionen in die Software und man kann die Software nicht herausladen um zu sehen, wie es funktioniert.

Das Neurophone wurde über diese ganze Zeitspanne von 47 Jahren hinweg weiterentwickelt bis zu dem Zustand, in dem es sich jetzt befindet. Leute die versuchen, das Neurophone für sich zu ‚stehlen’ um es nach amerikanischer Redensart ‚auszubeuten’, können es nicht tun, weil sie die inneren Wellenformen und Funktionen nicht verstehen können, welche die multiplen Frequenzharmonien und Obertöne im Körper generieren.

Kannst Du uns etwas über das Rosa Rauschen und den Fibonacci-Klang erzählen?

Wenn man das Rosa Rauschen selbst nimmt: es generiert Harmonien bis in den Bereich von 1 MHz (1 Million Zyklen/ Perioden pro Sekunde).

Der Fibonacci-Klang macht dasselbe. Der Fibonacci-Klang-Generator, der Schaltkreis, den wir benutzen, läuft mit einem 20 MHz Kristall, also mit 20 Millionen Zyklen pro Sekunde. Und er berechnet die Frequenzen der Fibonacci-Sequenz – und so wird auch die Frequenz des Rosa Rauschens berechnet, aber er berechnet sie 20 Millionen Mal pro Sekunde. Der Fibonacci-Klang-Generator generiert dieses ganze breite Spektrum von Frequenzen. Der Unterschied zum Rosa Rauschen ist, dass das Rosa Rauschen absolut zufällig generiert wird. Es enthält auch alle Frequenzen des Spektrums, aber es erzeugt sie nach einem Zufallsmuster. Der Fibonacci-Klang dagegen ist nicht zufällig generiert. Er klingt wie ein zufälliges Rauschen, aber die Frequenzen werden so erzeugt, dass alle Frequenzen im Verhältnis der mathematischen Fibonacci-Reihe zueinander in Beziehung stehen. Und die Frequenzen werden im gesamten Spektrum von 1Hz – sogar tiefer als diese Frequenz – in der ganzen Bandbreite bis hin zu 200 000, 300 000 Hz generiert, so dass das gesamte Spektrum abgedeckt wird.

Dabei ist die Trägerfrequenz des Neurophone 40 kHz, von der wir festgestellt haben, dass es eine ganz besondere Frequenz ist, die in Bezug auf die Übertragung von Information im Körper notwendig ist. Die Strukturen unserer Stirn und der Schläfe haben die Resonanz etwa in diesen 40 kHz-Bereich, deshalb habe ich diese Frequenz genommen.

Ist es also besser, die Elektroden an der Stirn anzubringen?

Es ist egal, es ist wirklich egal. Ich benutze die Elektroden an verschiedenen Stellen.

Ich fange meistens an den Schläfen an, manchmal befestige ich sie auch an meinen Oberschenkeln während ich schlafe. Und es ist interessant, wenn ich mitten in der Nacht meine Ohren zuhalte und ich das Fibonacci-Signal hören kann, das von meinem Oberschenkel den ganzen Weg bis zu meinem Hörzentrum gelangen – was sehr aufregend ist.

Es wird oftmals von bestimmten Klangerlebnissen berichtet, die über das Rosa Rauschen und den Fibonacci-Klang hinausgehen, wenn man das Neurophone benutzt.

Es gibt Menschen, die das Neurophone täglich mit Rosa Rauschen oder Fibonacci-Klang nutzen, etwa eine halbe bis eine Stunde täglich. Nach einiger Zeit, nach vielleicht insgesamt 15 bis 16 Stunden oder mehr, hören sie dann, wenn sie sich in einer ruhigen Umgebung befinden, etwas Besonderes. Man kann himmlische Chöre hören, Orchester, man hört Menschen reden, man hört Stimmen, alle möglichen Dinge.

Ich weiß nicht, wo sie herkommen; es ist ganz individuell, diese Dinge sind nicht ‚im Neurophone’. Es ist so, als würde man sich in andere Dimensionen oder Bereiche einschwingen. 


 

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