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Neurophone FAQs
 

Flantech hat die nachfolgenden Fragen zum Neurophone beantwortet (Download der FAQs auch als PDF). Fragen werden aber gerne auch telefonisch oder per Email beantwortet. Nehmen Sie bitte einfach Kontakt auf.

    F:  Wie lange soll ich das Neurophone benutzen ‚Äď am Anfang und bei regelm√§√üiger Benutzung?
    A:  Individuelle Resultate sind sehr verschieden und wir ermutigen Neurophone-Benutzer zu experimentieren; man k√∂nnte z. B. mit 15 Minuten beginnen und die Benutzung dann schrittweise ausdehnen, abh√§ngig davon, wie wohl Sie sich dabei f√ľhlen. Einige Neurophone-Benutzer wenden das Neurophone auch √ľber l√§nger ausgedehnte Zeitr√§ume an, z.B. w√§hrend bestimmter T√§tigkeiten oder w√§hrend des Schlafens.


    F:  Kann ich die Ausgangssignale des Neurophoneger√§ts auch per Kopfh√∂rer anh√∂ren?
    A: Verbinden Sie niemals einen Ihrer Kopfh√∂rer mit der Buchse des Neurophone-Ausgangs (Output), denn das Ultraschallsignal k√∂nnte Ihren Kopfh√∂rer besch√§digen. 


    F:  Was f√ľr Gef√ľhle kann ich erwarten, wenn ich das Neurophone benutze?
    A:  Das Neurophone ist ein Experimentierger√§t und Flantech stellt keine Behauptungen bez√ľglich eines zu erwartenden Nutzens auf. Wir erhalten jedoch eine signifikante Menge an R√ľckmeldungen und Erfahrungsberichten von vielen Neurophone-Benutzern, die auf eine gr√∂√üere Koh√§renz der Gedanken, eine verbesserte Konzentrationsf√§higkeit, ein Gef√ľhl des Wohlbefindens, eine gesteigerte Ged√§chtnisleistung, beschleunigtes Lernen, einen erholsameren Schlaf und die F√§higkeit, tiefere Entspannung zu erreichen hinweisen. 

    F: Wie wirkt das Neurophone auf k√∂rperlicher Ebene?
    A: Das Neurophone benutzt das Ultraschallsignal, um ein kleines Organ, die Sacchulumdr√ľse im Innenohr, zu stimulieren, und zwar auf derselben speziellen Frequenz, die das Gehirn benutzt, um Daten zu kodieren und zu entschl√ľsseln. Der Mechanismus des Ablaufs geht √ľber eine einfache Stimulation hinaus. Das Sacculus enth√§lt kleine Nervenenden, die Makula genannt werden und eine kleine Gewebekappe (Otolith), die sand√§hnliche Partikel aus Kalziumkarbonat enth√§lt, die Otokonien genannt werden. Wenn sich Ihr Kopf neigt, verlagern sich die Otokonien im Otolithen und stimulieren die kleinen haar√§hnlichen Nervenenden der Makula. Diese Stimulation ist es, die Ihrem Gehirn √ľber das parasympathische Nervensystem mitteilt, dass Sie nicht vollst√§ndig senkrecht stehen.
    Dieses aufw√§ndige System ist Ihr eigentliches Wahrnehmungssystem f√ľr Schwerkraft. Wenn Sie sich au√üerhalb der normalen Schwerkraftverh√§ltnisse befinden, z. B. unter Wasser, k√∂nnen Sie Orientierungsschwierigkeiten bekommen und m√∂glicherweise nicht unterscheiden, wo oben und wo unten ist.
    Wie k√ľrzlich festgestellt wurde, benutzen S√§ugetiere das Sacculus als Sinnesorgan. Delphine, Hunde usw. benutzen dieses Organ zur Unterst√ľtzung Ihrer Kommunikation, insbesondere des H√∂rens.
    Das Ultraschallsignal, das vom Neurophone produziert wird, ist auf die Frequenz spezialisiert, die das Gehirn benutzt, um Informationen zu verarbeiten. Das Ergebnis ist die direkte Kommunikation des verstibulocochlearen Nervs mit den Kommunikationszentren des Gehirns. Die Information wird direkt verschl√ľsselt, ohne die ‚ÄöAblenkungen‚Äô durch andere Ger√§usche, die √ľber die Ohren geh√∂rt werden. 

    F:  Ich war 26 Jahre lang hochgradig geh√∂rlos; kann mir das Neurophone erm√∂glichen, wieder zu h√∂ren?
    A: Wir k√∂nnen weder medizinische Behauptungen aufstellen noch best√§tigen, dass Gebrauch des Neurophone Menschen hilft, die irgendeine Art von H√∂rst√∂rung haben. Das Neurophone ist ein elektrisches Stimulationsger√§t auf Ultraschallbasis und als solches ein rein experimentelles Ger√§t. 

    F: Wenn Neurophone-Benutzer ein prickelndes Gef√ľhl an den Elektroden sp√ľren, wie ein kleiner elektrischer Impuls, ist das normal?
    A: Einige wenige Neurophone-Benutzer haben von einem prickelnden Gef√ľhl bei der ersten Benutzung des Neurophone berichtet. Manche Individuen sind sensibler f√ľr Ultraschallenergie als andere; die Ultraschallenergie verursacht eine Vibration, die in die Haut √ľbertragen wird. Nach ein paar Sitzungen mit dem Neurophone wird das Gef√ľhl verschwinden. Das Neurophone ist CE-zertifiziert (# 04553.023.03) und es besteht keine Gef√§hrdung durch  elektrischen Stromschlag, da die Spannung an den Elektroden deutlich unter dem Grenzwert der sogenannten Schutzkleinspannung liegt. 

    F: Wie viele Elektrodenpaare k√∂nnen gleichzeitig an das Neurophone angeschlossen werden?
    A:  Mit dem Neurophone NF3 k√∂nnen zwei Elektrodenpaare gleichzeitig verwendet werden. (Benutzen Sie dazu den 2-Wege Audio-Splitter, der im Lieferumfang enthalten ist). 

    F:  Gibt es eine Garantie auf das Neurophone?
    A:  Wir geben 2 Jahre Garantie auf das Neurophone, davon ausgenommen sind alle Zubeh√∂rteile  wie z.B. bewegliche Teile, und die Elektroden. 

    F: Wie benutze ich das Neurophone f√ľr das Erlernen von Sprachen?
    A: Es gibt mehrere M√∂glichkeiten, das Neurophone f√ľr Sprachtraining zu benutzen:

  1. Bei H√∂r- bzw. Sprach√ľbungen oder dem Lesen von Lektionen das Neurophone anlegen.
  2. Sprachlern-CDs √ľber das Neurophone h√∂ren
  3. Wie 2., während man mittels Audio-Splitter zusätzlich einen gewöhnlichen Kopfhörer an den CD-Player anschließt
  4. Das Neurophone anlegen, w√§hrend man Sprachlernprogramme √ľber die Lautsprecher h√∂rt, z. B. mit einem der Rauschen der im Lieferumfang enthaltenen CD. Die Lautst√§rke/ Intensit√§t kann dabei im unh√∂rbaren Bereich liegen
  5. Tontr√§ger √ľber das Neurophone h√∂ren, w√§hrend man schl√§ft


    Ein Neurophone-Nutzer lernte flie√üend Ungarisch, indem er eine entsprechende Sprachlern-CD abspielte, w√§hrend er andere Lekt√ľre las!

    F: Wenn ich eine CD √ľber das Neurophone abspiele, klingt es nicht so, wie ich es zu h√∂ren gewohnt bin. Ist da etwas nicht in Ordnung?
    A:  Nein, nichts ist falsch. Die Ultraschall-Umsetzung von Kl√§ngen wird etwas anders wahrgenommen als das normale H√∂ren √ľber das Trommelfell. Manche Menschen ziehen es vor, sie auf die gewohnte Art zu h√∂ren. Wenn Sie zus√§tzlich zum Neurophone mit normalen Kopfh√∂rern h√∂ren wollen, stecken Sie den Audio-Splitter in den Kopfh√∂rerausgangsbuchse des CD-Players. Hierzu ben√∂tigen Sie evtl. einen handels√ľbliches √úbergangsteil f√ľr den Durchmesser des Audio-Splitters. Belegen Sie eine der Buchsen des Audio-Splitters mit dem Verbindungskabel zum Neurophon und die andere Buchse mit dem Kopfh√∂rer. Auf diese Weise h√∂ren Sie auch Ihren √ľblichen Frequenzumfang und der Klang wird Ihrem gewohnten H√∂rklang √§hnlicher sein. Schlie√üen Sie niemals Kopfh√∂rer direkt an das Neurophone an, das k√∂nnte die Kopfh√∂rer besch√§digen. Viele Benutzer verwenden das Neurophone entweder mit einer externen Klangquelle oder auch ohne (nur einfach anschalten und die Elektroden anlegen), w√§hrend sie lesen, meditieren oder Lernprogramme √ľber normale Lautsprecher h√∂ren. 

    F: Wenn ich das Neurophone trage, k√∂nnen es Personen in meiner N√§he auch h√∂ren. Wie das?
    A:  Der Klang, den andere h√∂ren, ist eigentlich Schall von reflektierter Ultraschall-Energie, die Ihre Haut wie einen Lautsprecher wirken l√§sst. Das Ziel bei der Neurophonebenutzung ist es, die Lautst√§rke so weit herunterzuregeln, dass Sie den Klang noch wahrnehmen k√∂nnen und wenig reflektierter Schall entsteht. Wenn Sie eine externe Klangquelle wie einen CD-Player benutzen, stellen Sie die Lautst√§rke am Abspielger√§t lauter ein, damit der Klang klarer √ľber das Neurophone wahrgenommen wird.

    Bei minimierter Lautst√§rke wird die Information immer noch an Ihr Gehirn √ľbermittelt, aber Sie w√ľrden Sie √ľber Ihre Ohren nicht mehr h√∂ren. Benutzen Sie die Lautst√§rkeregler am Abspielger√§t und am Neurophon, um eine Einstellung zu finden, bei der Sie sich wohl f√ľhlen. 

    F: Wenn ich Neurophon-Schall √ľber meine Ohren h√∂re, bedeutet das, dass er nicht √ľber Ultraschall √ľbertragen wird?
    A:  Wenn Sie das Neurophone an einem Frequenz-Analyseger√§t oder ein Oszilloskop anschlie√üen, werden Sie feststellen, dass es Ultraschall bei 40 kHz √ľbertr√§gt, jenseits dessen, was unser Ohr h√∂ren kann, aber innerhalb eines Bereichs, den unser Gehirn trotzdem wahrnehmen kann. Wenn die Lautst√§rke hochgedreht wird, k√∂nnen Sie au√üerdem noch h√∂rbaren Schall √ľber die Ohren h√∂ren. Sie h√∂ren ein Echo √ľber die Haut. 

    F:  Ist das Neurophone ein Stereoger√§t?
    A:  Alle bisherigen Neurophoneger√§te funktionieren monaural (einkanalig). Der linke und rechte Kanal von Stereosignalen wird in den Neurophone-Modellen zu einem einkanaligen Signal zusammengef√ľhrt. 

    F:  Ist das Neurophone nicht einfach ein Audioverst√§rker mit kleinen Lautsprechern?
    A:  Nein, das Neurophone ist nicht einfach ein Audioverst√§rker mit mechanischen Wandlern. Der Ausgangsstromkreis schlie√üt sich mit einem modulierten 40 kHz Ultraschallsignal √ľber das Paar der piezoelektrischen Wandler /Elektroden).

    F:  Kann ich CDs mit Binaureal Beats √ľber das Neurophone h√∂ren?
    A:  Der binaureale Beat wird immer noch an den Elektroden wahrnehmbar sein, aber nicht als gesonderter Output. Es gibt einen binaurealen Effekt, obwohl er als ein amplitudenmoduliert gemischtes Signal an die Elektroden geht.
    Auskunft unseres Ingenieurs: Das Neurophone produziert tats√§chlich einen amplitudenunterschiedenen binaurealen Effekt, wenn zwei oder mehr Frequenzen kombiniert werden, die eine nahe Serienverwandtschaft haben, √ľblicherweise im Bereich von 18 Hz; dies ist eine Tatsache und elementares elektrisches Grundlagenwissen. Wirkliche binaureale √úberlagerung findet in einer gesonderten stereoskopen Weise statt, worauf Ihre Frage vermutlich abzielt, und ist in den derzeitigen Neurophone-Modellen nicht gegeben. Das Neurophone h√§ngt von der Hautleitung ab, wie Sie festgestellt haben; dies ist eine der √úbertragungsmodalit√§ten f√ľr Ultraschallstimulation. Wissenschaftliche Untersuchungen haben eindeutig bewiesen, dass Menschen in der Lage sind, Ultraschallfrequenzen zu unterscheiden (publiziert im anerkannten Fachjournal ‚ÄöScience‚Äô). 

    F: Auch wenn wir alle zwei Sacculus-Dr√ľsen haben (eines in jedem Innenohr), gibt es einen Unterschied in unseren Ohren zwischen links und rechts?
    A:  Nach unserem Verst√§ndnis unterscheidet die Ultraschallstimulation der Sacculus-Dr√ľsen nicht zwischen rechts und links, da der prim√§re Zweck dieses otolithischen Organs ist, Ver√§nderungen der Schwerkraftwirkung und somit auch Beschleunigungen wahrzunehmen. 

    F:  Kann ich ein Mikrofon direkt an das Neurophone anschlie√üen?
    A:  Ja, wenn Ihr Mikrofon ein mit einem CD-Player-Ausgang vergleichbares Ausgangsignal erzeugt und mit einem zu dem Neurophone passenden Stecker ausgestattet ist. Im Handel sind Zwischenst√ľcke zur Steckeranpassung erh√§ltlich. 

    F:  Kann das Neurophone meinen Herzschrittmacher st√∂ren?
    A:  Nein. Der Output des Neurophone ist Ultraschall und deshalb gibt es keinerlei direkte Korrelation zu der Elektronik eines Herzschrittmachers. Das Neurophone ist au√üerdem CE-gepr√ľft (d. h., die elektrische Vertr√§glichkeit f√ľr Mensch und Tier). 

    F:  Wie benutze ich das Neurophone zur Meditation?
    A:  Das Neurophone ist kompatibel mit vielen Formen der Meditation. Eine Technik ist, sich in einer angenehmen, friedvollen Atmosph√§re zur√ľckzulehnen und sich auf einen der Kl√§nge mit flie√üendem Wasser von der beigelegten CD einzustellen. Schlie√üen Sie Ihre Augen und stellen Sie sich einen sanft flie√üenden Wasserfall in einer entfernten Grotte vor. Beginnen Sie mit den Elektroden an der Stirn.
    Das Ziel ist es, mit der Zeit, die Lautstärke (Volumen) bis zu einem Punkt zumindern, dass Sie die Klänge bei minimaler Lautstärke noch klar wahrnehmen können. Wie bei den meisten Meditationen ist es das absolute Ziel, die Konzentration sowohl auf nichts und alles gleichzeitig zu richten.
    Wir empfehlen, so zu beginnen und dann mit CDs oder Kl√§ngen zu arbeiten, wie z. B. CDs mit nat√ľrlichen Ger√§uschen wie Regen oder Meereswellen, die an einer K√ľste aufschlagen‚Ķ usw. 

    F:  Kann mir das Neurophone bei meinen Schulaufgaben helfen?
    A:  Wir bekommen zahllose Berichte √ľber Erfolge beim Lernen. Beispielsweise war die Ehefrau eines unserer Mitarbeiter in der Lage, einem Muster ihrer Pr√ľfungsergebnisse w√§hrend der Hochschule f√ľr Aufbaustudien zu folgen. Sie h√∂rte √ľber das Neurophone auf Band aufgenommene Lektionen an, w√§hrend sie entspannte oder meditierte.

    F:  Was f√ľr Ergebnisse kann ich gef√ľhlsm√§√üig erwarten?
    A:  Abh√§ngig von der Einzelperson k√∂nnen die wahrgenommenen Resultate variieren. Generell bemerken die meisten Menschen, die ein Neurophone benutzen ein Gef√ľhl ‚Äögeerdet‚Äô zu sein und einer erh√∂hten Aufmerksamkeit. Einer unserer Wissenschaftler best√§tigt, dass seine F√§higkeiten, kleine Details, Kl√§nge und Gef√ľhle wahrzunehmen √ľber die Jahre deutlicher geworden sind.
    Viele Anwender berichten dar√ľber hinaus, dass sie deutlich besser schlafen und morgens ausgeruhter aufwachen. 

    F:  Muss ich die Elektroden auf der Stirn anlegen?
    A:  Theoretisch k√∂nnen Sie die Elektroden √ľberall auf Ihrem K√∂rper benutzen, aber die Stirn ist ein guter Platz, weil sich dort mehrere Nervenstr√§nge befinden . Einer unserer Mitarbeiter legt die Elektroden lieber folgenderma√üen an: Eine Elektrode unter seinem Ohr (Warzenfortsatz) und eine im Zentrum seiner Stirn (‚Äödrittes Auge‚Äô). Die Hauptsache ist, dass Sie einen guten Kontakt mit Ihrer Haut haben, ohne Haare oder etwas anderes dazwischen. Ihr eigener Haaransatz (und auch die Form Ihres Kopfes) beeinflussen die Wahl des Platzes, an dem die Elektroden am Besten angebracht werden k√∂nnen. 

    F: Benutzt das Neurophone NF3 dieselbe Technologie wie bei Dr. Flanagans Originalerfindung?
    A:  Das neue Neurophone NF3 beruht auf denselben Prinzipien wie alle von Dr. Flanagan gem√§√ü seinem Patentschutz hergestellten Original- Modelle.

    F:  Ist das Neurophone auch sicher f√ľr die Benutzung durch Kinder?
    A:  Die Ultraschallwellen sind f√ľr jeden Menschen (und auch f√ľr Tiere) sicher. 

    F:  Ist das Neurophone f√ľr eine l√§nger andauernde Benutzung geeignet?
    A:  Sie k√∂nnen das Neurophone so lange benutzen, wie Sie sich damit wohl f√ľhlen. 

    F:  K√∂nnte ich am Computer arbeiten und gleichzeitig einen Sprachkurs per Neurophone h√∂ren, ohne von meiner Arbeit abgelenkt zu werden?
    A:  Einer unserer Mitarbeiter hat ungarische Sprachkenntnisse (die Sprache seiner Frau) erworben, indem er Sprachlern-CDs √ľber das Neurophone abspielte, w√§hrend er las oder etwas vollst√§ndig anderes tat. Es gibt zahlreiche Kombinationen f√ľr den Gebrauch von CDs, Ultraschallsignal und Lesen, um Ergebnisse zu erzielen. Durch Experimentieren werden Sie Ihre bevorzugte Methode herausfinden. 

     

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